Eine Einführungsveranstaltung dient der Einführung in die Inhalte, Methoden und Anwendungsmöglichkeiten eines neuen Faches. Grundlagen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre 8 ECTS Kompetenzen: Nach Abschluss des Moduls Grundlagen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre kennen Studierende die Entscheidungsgrundlagen der Betriebswirtschaftslehre, die einzelnen Funktionsbereiche in einem Unternehmen und die in diesen Bereichen anfallenden Managementaufgaben. als methodische Grundlage, mit der typische Probleme in den Funktionsbereichen analysiert werden können. Darüber hinaus sind die Studierenden mit den Grundkonzepten der Buchführung und des Rechnungswesens sowie der Kostenrechnung vertraut.
Grundlagen der Wirtschaftsmathematik 8 ECTS Kompetenzen: Nach Abschluss des Moduls „Grundlagen der Wirtschaftsmathematik“ können die Studierenden grundlegende mathematische Kenntnisse und grundlegende quantitative Methoden (lineare Algebra) anwenden. Mit welchen Inhalten werden die Kompetenzen erworben: Ziel des Moduls „Grundlagen der Wirtschaftsmathematik“ ist es, die Studierenden mit grundlegenden mathematischen Kenntnissen vertraut zu machen. Fertigkeiten: Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden verschiedene Arten der Zinsberechnung und Rentenberechnung selbstständig anwenden.
Fertigkeiten: Nach Abschluss des Moduls sind Studierende in der Lage, organisatorische Planungsprobleme zu analysieren, Organisationsstrukturen zu charakterisieren und deren Eignung für ein spezifisches Unternehmensumfeld zu beurteilen und kennen die zentralen Aufgaben und Methoden des betrieblichen Personalmanagements. Mit welchen Inhalten werden die Kompetenzen erworben: Das Modul besteht aus einem universitären Grundkurs (EK), in dem die theoretischen Grundlagen vermittelt werden, und einem vertiefenden Universitätskurs (VK), in dem die Studierenden anhand von Fallstudien theoretische Konzepte erlernen. und Beispiele beziehen sich auf spezifische Probleme. ABWL: Produktion und Logistik 8 ECTS Kompetenzen: Nach Abschluss des Moduls verfügt der Studierende über Grundkenntnisse gängiger Produktionsplanungs- und -steuerungssysteme (PPS) und
ABWL: Innovations- und Technologiemanagement 4 ECTS Kompetenzen: Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über ein grundlegendes Verständnis für die Bedeutung von Innovationen. Darüber hinaus können die Studierenden einfache betriebswirtschaftliche Optimierungsprobleme unter Berücksichtigung von Nebenbedingungen lösen und die Ergebnisse interpretieren. Fertigkeiten: Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über einen Überblick über die grundlegenden wirtschaftsrelevanten Teilbereiche der österreichischen Rechtsordnung.
Die Studierenden kennen die Grundlagen des Privatrechts und kennen die Verbindlichkeit eines Vertrages und die damit verbundenen Rechtsfolgen. Darüber hinaus erlernen die Studierenden den selbstständigen Umgang mit einem Gesetzestext und die Lösung von Fallbeispielen mit Hilfe des Gesetzestextes. Die Studierenden werden zunächst in die Grundlagen des Europarechts und des öffentlichen Rechts eingeführt.
Insbesondere im Bereich Unternehmen werden die Studierenden mit den Organen von Unternehmen und den Voraussetzungen für Kapitalerhöhungen und -herabsetzungen vertraut gemacht. Kompetenzen: Im Rahmen des Moduls Steuerrecht müssen die Studierenden die wesentlichen Inhalte, Methoden und Anwendungsbereiche des Steuerrechts erlernen.
Wirtschaftsmathematik 6 ECTS Kompetenzen: Nach Absolvierung des Moduls „Wirtschaftsmathematik“ können die Studierenden
Grundlagen der Informationstechnologie 6 ECTS Kompetenzen: Nach Abschluss des Moduls kennen Studierende ausgewählte Grundkonzepte der Informationstechnologie und sind in der Lage, diese in der Praxis anzuwenden. Sie sind mit den theoretischen Konzepten von Algorithmen und Datenmodellierung vertraut und können die Grundkonzepte dieser beiden Bereiche mithilfe von Standardsoftware, einer ausgewählten Programmiersprache und einem Datenbanksystem praktisch umsetzen. Darüber hinaus verfügen Sie über Grundkenntnisse im Bereich der Hardware-Architektur, des Computernetzwerks, aber auch im Bereich der Standardsoftware und kennen mögliche Einsatzszenarien im Bereich der Wirtschaftsinformatik.
Mit welchen Inhalten werden die Kompetenzen erworben: Basierend auf einem Überblick über die Inhalte und Gebiete der Informatik und die grundlegenden Hardware-Architekturen und -Komponenten (Computerarchitektur, Computersysteme, Speicher und Speicherleistung, Befehlszyklus und das Bussystem, Bewertung der Rechenleistung). , Aufbau eines Computers, Dateneingabe/Datenausgabe, Speichermedien, Schnittstellen, Systemsoftware, Betriebsarten), Algorithmen (Programmiersprachen, prozedurale und objektorientierte Programmierung, Darstellungsarten eines Algorithmus, Vorgehensweise für einen Algorithmus, Daten Typen und Datenstrukturen) und Datenmodellierung (Datenbanksysteme, Dateisystem versus Datenbanksystem, Datenbankbegriffe, ER-Modell/relationales Modell, Normalformen, Zuordnung eines ER-Modells zum relationalen Modell, Structured Query Language (SQL)). Kompetenzen: Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über Sprachkenntnisse in Business Englisch auf dem Niveau C1 des Europarates (fachbezogen). Zu folgenden ausgewählten Kernthemen aus dem englischsprachigen Lebens- und Wirtschaftsbereich kann sich der Studierende in professionellem Englisch äußern: Wirtschaftsleben und Politik, Wirtschaftssysteme und Wirtschaftsrecht, Unternehmensorganisation, Bildung, Gewerkschaften und Management, Personalmanagement und schließlich die Handelskorrespondenz nach den englischsprachigen Standardvorgaben.
Darauf aufbauend kann der Studierende folgende ausgewählte grundlegende Themen aus dem englischsprachigen Lebens- und Wirtschaftsbereich in englischer Fachsprache artikulieren: Finanzdienstleistungen, Unternehmensfinanzierung, Kapitalmarkt, M&A, Geld- und Zinspolitik, öffentliches Beschaffungswesen und Vertrieb, Geschäftsvorschriften, Geschäftsethik, europäische und internationale Geschäftspläne und internationale Handelsorganisationen. Mit welchen Inhalten werden die Kompetenzen erreicht: Das Modul baut auf Grundkenntnissen auf der Immatrikulationsebene auf. Empirische Sozialforschung 6 ECTS Kompetenzen: Wirtschaftsabsolventen müssen in der Lage sein, empirische Studien zu interpretieren, zu bewerten und zu analysieren.
Dieses Modul vermittelt Grundkenntnisse in den folgenden Themenbereichen: Forschungsplanung; Problemformulierung und Konzeptualisierung einer empirischen Studie; grundlegende Methoden der Datenerhebung. „Empirische Sozialforschung“ gibt zunächst einen Überblick über die Planung und den Ablauf einer empirischen Studie. Darauf aufbauend wird der Datenerhebungsprozess mit folgenden Schwerpunkten detaillierter behandelt: Der Zusammenhang zwischen Problemformulierung, Theorie und empirischer Forschung; Hypothesenformulierung; Konzeptualisierung und Operationalisierung; Messung und Skalierung;.
Spezialisierungsphase Vertiefung „Management/Management“
Rechnungslegung 8 ECTS Kompetenzen: Nach Absolvierung des Moduls verfügen die Studierenden über vertiefte Kenntnisse zur
Spezialisierungsphase
Vertiefung „Management/Kernfächer“
Mit welchen Inhalten werden die Kompetenzen erreicht: Grundlage der Ausbildung in diesem Modul ist die Vermittlung der österreichischen handelsrechtlichen Konzernrechnungslegungsvorschriften Externes Unternehmensrechnungswesen (Grundmodul) 8 ECTS Kompetenzen: Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über fortgeschrittene rechtliche und theoretische Kenntnisse ( Buchhaltung, Reporting) im Bereich der externen Unternehmensbuchhaltung. Mit welchen Inhalten werden die Kompetenzen erreicht: Die in den Lehrveranstaltungen vermittelten Kenntnisse bauen auf den bereits in den Modulen Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen und Rechnungswesen erworbenen Kenntnissen auf.
Fertigkeiten: Nach Abschluss des Moduls „Produktionsanalyse“ kennen Studierende die grundlegenden Prozesse und Planungsverfahren in Produktion und Logistik. Sie verfügen über ein fundiertes Verständnis für die langfristigen strategischen Fragestellungen des Produktionsmanagements sowie für die mittelfristige taktische Gestaltung der Infrastruktur des Produktionssystems für unterschiedliche Arten der Produktionsorganisation (Werkstatt-, Fließ- oder Inselproduktion) und die kurzfristige betriebliche Produktionsplanung und -steuerung. In diesem Modul erlangen die Studierenden ein vertieftes Wissen über die Planungsprobleme, die im Produktionsbereich auftreten.
Die Veranstaltung bietet einen Überblick über typische Kommunikations-, Planungs- und Steuerungsprobleme in Beschaffung und Vertrieb. Mit welchen Inhalten werden die Kompetenzen erworben: Die Studierenden lernen anhand praktischer Beispiele, Fallstudien sowie Planspielen und Experimenten die Kernstrategien und Konzepte des Supply Chain Managements kennen. Zur Analyse verschiedener Planungs- und Koordinationsprobleme werden das Newsboy-Problem sowie klassische Bestellmengenmodelle und deren Erweiterungen eingesetzt.
Für den Bereich Netzwerkdesign werden die Probleme und wirtschaftlichen Berechnungen der Lieferantenauswahl, des Outsourcings, der Standortplanung sowie der Kapazitäts- und Flexibilitätsplanung dargestellt und quantitative Planungsmethoden vermittelt. Grundkenntnisse des betrieblichen Rechnungswesens 8 ECTS Kompetenzen: Nach Abschluss des Moduls „Controlling-Grundlagen“ kennen die Studierenden die wesentlichen Konzepte und Werkzeuge, die in der Praxis für Controlling, betriebswirtschaftliches Rechnungswesen und Management eingesetzt werden. Mit welchen Inhalten werden die Kompetenzen erworben: Die verschiedenen Systeme der Kostenverwaltung, (Plan-)Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Budgetierungsverfahren und Kapitalflussrechnung werden mit Hilfe von Aufgaben unter anderem auf Basis von MS Excel erarbeitet, wobei beides Der integrative Charakter und das Zusammenspiel der betriebswirtschaftlichen Instrumente stehen im Vordergrund.
Es werden sowohl klassische Steuerungsinstrumente wie Abweichungsanalysen, Preiskalkulationen, Planungs- und Steuerungsrechnungen als auch moderne Unternehmenssteuerungskonzepte wie Werttreibermodelle und Kennzahlensysteme entwickelt.
Vertiefung „Management/Wirtschaftrecht“
Fertigkeiten: Nach Abschluss des Moduls ist der/die Studierende in der Lage, verschiedene rechtliche Fragestellungen im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes und des Wettbewerbsrechts zu erkennen und diese teilweise rechtlich selbstständig zu lösen. Dieses Wissen versetzt die Absolventen des Moduls auch in die Lage, wirtschaftliche Entscheidungen unter Berücksichtigung eventuell auftretender Fragen des geistigen Eigentums zu treffen. Kompetenzen: Nach Abschluss des Moduls ist der/die Studierende in der Lage, vielfältige rechtliche Fragestellungen im Bereich des speziellen Wirtschaftsrechts zu erkennen und teilweise selbstständig zu bewerten.
Kompetenzen: Im Rahmen des Moduls Kapitalanlagebesteuerung sollen Studierende lernen, den Sachverhalt privater Kapitalanlagen im Hinblick auf ihre steuerlichen Auswirkungen zu untersuchen. Ein weiteres Ziel des Moduls besteht darin, anhand von Fallstudien zu erfahren, wie die Nettorendite privater Portfolios durch eine steueroptimierte Strukturierung maßgeblich beeinflusst werden kann. Kompetenzen: Das Ziel des Moduls „Unternehmenssteuerrecht“ – aufbauend auf dem Pflichtmodul „Steuerrecht“ – ist der Erwerb vertiefter Kenntnisse des Unternehmenssteuerrechts in Österreich.
Mit welchen Inhalten werden die Kompetenzen erworben: Im ersten Teil des Moduls Unternehmenssteuerrecht werden individuelle Fragestellungen behandelt, die für den Unternehmensbereich der Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer sowie verfahrensrechtliche Themen (Außenprüfung, Feststellung) relevant sind der Basis). zur Steuererhebung, Steuerfestsetzung und Rechtsschutz). Im zweiten Teil des Moduls werden Spezialthemen des Unternehmenssteuerrechts behandelt, insbesondere die steuerlichen Folgen von Unternehmens- und Anteilsverkäufen (Vermögens- und Aktienhandel) sowie die Gewinnermittlung bei Personengesellschaften. Kompetenzen: Ziel des Moduls Besteuerung multinationaler Unternehmen ist zunächst die Sensibilisierung für die steuerlichen Konsequenzen grenzüberschreitender Aktivitäten.
Mit welchen Inhalten werden die Kompetenzen erworben: Zu Beginn des Moduls zur Besteuerung multinationaler Unternehmen werden die Studierenden in die Grundlagen des österreichischen Außensteuerrechts eingeführt. Aufbauend auf den im ersten Teil des Moduls gewonnenen Erkenntnissen werden im zweiten Teil spezifische Fragestellungen im Zusammenhang mit der Besteuerung internationaler Unternehmen behandelt. Kompetenzen: Nach Abschluss des Moduls sind Studierende in der Lage, verschiedene Rechtsprobleme aus den Bereichen Europarecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung zu erkennen und teilweise juristisch selbstständig zu lösen.
Die Studierenden haben die an typischen Fällen für diese Rechtsgebiete orientierte Arbeit anhand der Rechtsprechungspraxis des EuGH erlernt.
Vertiefung „Management/IT-basiertes Management“
In diesem Modul werden daher die Grund- und Rahmenbedingungen des Marketings im Internet, die Funktionsweise elektronischer Märkte, die neuen Wettbewerbsbedingungen und Marktgesetze in der Internetwirtschaft sowie die Eigenschaften und Verhaltensweisen der Internetnutzer vorgestellt. Es reicht von der Nutzung des Internets in der Marktforschung zur Ermittlung der Ziele und Strategien des Internetmarketings über die Gestaltung von Produkt-, Preis-, Kommunikations- und Vertriebspolitik im Internet bis hin zur Umsetzung und Steuerung des Internetmarketings.
Vertiefung „Ökonomische Analyse“