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Die Entwicklung des Gemüseverbrauchs in Österreich, der Gemeinde Wien und in der

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Academic year: 2023

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Darüber hinaus wurde in dieser Studie die Entwicklung des Gemüsekonsums in Österreich im Zeitraum 1994 bis 2007 analysiert. Darüber hinaus hat Gemüse aufgrund seines hohen Ballaststoffgehalts eine wichtige Funktion für die Verdauung. Diese Vorteile können bei der Ernährungsgestaltung zur Vorbeugung von Fettleibigkeit genutzt werden (vgl. Vogel, 1996, 23).

Kohlenhydrate können im Gegensatz zu Lipiden und Proteinen, die ebenfalls zur Gruppe der Hauptlieferanten zählen, sehr schnell aufgenommen werden. Getreide, Kartoffeln, Brot, Nudeln, Bohnen, Kleie und Reis haben den größten Anteil an Kohlenhydraten (SIEHE WIKIPEDIA, 2008). Proteine ​​sind wie Kohlenhydrate und Lipide die Hauptenergielieferanten und für die Struktur und Reaktionen des Körpers von großer Bedeutung.

Der Organismus kann die Vitamine nicht oder nicht in ausreichender Menge herstellen und muss daher mit der Nahrung zugeführt werden. Die Vitamine sind für die verschiedenen Stoffwechselprozesse im Organismus notwendig, werden jedoch als nicht energieproduzierende Nährstoffe bezeichnet.

Tabelle 2-1: Änderung der Ernährungsgewohnheiten  (Quelle:  VOLLWERT-ERNäHRUNG E. ROTH,  9)
Tabelle 2-1: Änderung der Ernährungsgewohnheiten (Quelle: VOLLWERT-ERNäHRUNG E. ROTH, 9)

Mineralstoffe und Spurenelemente

Ballaststoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe

Bitterstoffe kommen in Artischocken, Endivien und Chicorée vor, wirken beruhigend, senken den Blutfettspiegel und regen den Appetit an. Carotinoide kommen in gelbem, orangefarbenem und rotem Gemüse und Obst sowie in Tomaten und grünem Gemüse vor. Diese Stoffe stärken das Immunsystem, schützen die Augen vor Lichtschäden und beugen Herzinfarkten und Krebs vor.

Glucosinolate senken den Cholesterinspiegel, beugen ebenso wie Carotinoide Krebs vor und wirken zudem keimtötend. Diese sekundären Pflanzenstoffe sind charakteristisch für die Familie der Kreuzblütengewächse und für deren typischen Geschmack und Geruch verantwortlich. Diese Pflanzenstoffe kommen in Kohl, Brokkoli, Rosenkohl, Kohlrüben, Meerrettich, Brunnenkresse und Senf vor.

Phytinsäure wirkt antioxidativ und beugt Krebs vor. Dieser Stoff kommt in Getreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen vor. In Zwiebeln und Knoblauch enthaltene Sulfide haben antioxidative, krebshemmende, entzündungshemmende, keimtötende und verdauungsfördernde Eigenschaften.

Entwicklung des Gemüseverbrauchs in Österreich

3 Methoden der empirischen Soziaiforschung

  • Beobachtung
  • Befragung
  • Weitere Methoden
  • Ausgewählte Methode - Befragung mitteis Fragebogen
  • Datenauswertung mittels deskriptiver Statistik
    • Ausgewählte Methode - Faktorenanaiyse

Bei der Benennung des Themas in der zweiten Phase wurden wichtige Bedingungen identifiziert, wie zum Beispiel der Zeitraum, der dem Forscher für die Studie zur Verfügung steht, und der Zugang zum untersuchten Gebiet. In der dritten Stufe werden Forschungsmethoden und deren Anwendung beschrieben, die sich je nach Art des Problems und der Bezeichnung des Objekts unterscheiden. Die Auswertung sozialer Daten erfolgt mittels deskriptiver Statistiken, die in univariate, bivariate und multivariate Analyseverfahren unterteilt werden.

Die Methoden sind differenziert und verfügen über flüssige Übergänge, werden in diesem Kapitel jedoch isoliert voneinander beschrieben. Bürgerbefragungen werden oft mit empirischer Sozialforschung gleichgesetzt und können ebenfalls repräsentative und verlässliche Informationen liefern. ATTESLANDER Eine schriftliche Befragung kann auch in einer Gruppendiskussion oder in einem kombinierten Interview eingesetzt werden.

Weitere Methoden sind die multiple Regressionsanalyse, die Varianzanalyse, die Diskriminanzanalyse, die Clusteranalyse und die mehrdimensionale Skalierung (siehe BEREKOVEN, ECKERT, ELLNRIEDER). Hat eine Struktur, die zur Interpretation notwendig ist.

Tabelle 3-1: Typen der Befragungsart  (Quelle:  VGL. ATTESLANDER,  2006,123)
Tabelle 3-1: Typen der Befragungsart (Quelle: VGL. ATTESLANDER, 2006,123)

4 Praktischer Teil

  • Ergebnisse
  • Ich esse Gemüse, weil
    • Frage 2: „Wie oft essen Sie Gemüse?"
    • Frage 3: „Wie wichtig ist Ihnen Frischgemüse?"
  • Wie wichtig ist Ihnen Frischgenrtüse?
    • Frage 4: „Kaufen Sie gerne Produkte aus biologischem Anbau?"
    • Frage 5: „Ist ihnen das Herkunftsland wichtig?"
  • Ist Ihnen das Herkunftsland wichtig?
  • Ist ihnen das Herkunftsland wichtig?
    • Frage 6: „Wo kaufen Sie Ihr Gemüse?"
    • Frage 7: „Nennen Sie Ihre Liebiingsgemüsearten."

Mögliche Antworten auf Frage 3 „Wie wichtig ist Ihnen frisches Gemüse?“ waren: „Sehr wichtig (ohne Gemüse geht es nicht)“. Die sehr aktuelle Frage, wie Produkte angebaut werden, wurde in Frage 4 untersucht und ergab, dass sich 91 % der Befragten für Produkte aus biologischem Anbau entschieden. Die Studie ergab deutliche geschlechtsspezifische Unterschiede in der Präferenz für die Herkunft von Gemüse: Deutlich mehr Frauen bevorzugen biologisch angebautes Gemüse.

Sowohl Männer als auch Frauen zeigten, dass jüngere Menschen häufiger Bio-Gemüse konsumieren. Die Bedeutung des Herkunftslandes wird in Frage 5 hinterfragt und 67 % der Befragten gaben an, dass ihnen das Herkunftsland wichtig ist. Eine detaillierte Analyse nach Geschlecht und Alter zeigt, dass das Herkunftsland grundsätzlich sowohl für Männer als auch für Frauen wichtig ist.

Sehr interessante Ergebnisse konnten wir bei Frage 7 beobachten, bei der nach den drei Lieblingsgemüsesorten gefragt wurde. Abbildung 4-19 zeigt deutlich, dass Tomate der Favorit ist und von 19,1 % aller Befragten genannt wird, gefolgt von Karotte, Salat, Gurke, Paprika, Brokkoli, Zucchini, Kohl und Blumenkohl.

Abbildung 4-1: Frage 1 - „Ich esse Gemüse, weil..."
Abbildung 4-1: Frage 1 - „Ich esse Gemüse, weil..."

Frage 8: „In welcher Form konsumieren Sie bevorzugt Ihr Gemüse?"

Bei der Betrachtung der Präferenzen von Frauen und Männern konnten keine signifikanten Ausprägungen der Unterschiede festgestellt werden. Die Auswertung (siehe Abbildung 4-25) ergab, dass es keine signifikanten Unterschiede in den Alters- und Geschlechtsgruppen gab. Bei der älteren Generation ist überraschenderweise in beiden Fällen ein größerer Unterschied zwischen den Nennungen „frisch“ und „gekocht“ zu beobachten (21 % P. -29 % P.) im Vergleich zur jüngeren Generation, wo der Unterschied zwischen den Nennungen größer ist deutlich niedriger (10 % P. – 19 % P.) (siehe Abbildung 4-26).

Abbildung 4-24: Frage 8 - „In welcher Form essen Sie Gemüse?"
Abbildung 4-24: Frage 8 - „In welcher Form essen Sie Gemüse?"

Ergebnisse der Faktorenanalyse

Frische ist das A und O, aber auch beim Gemüseeinkauf kommt es auf die Herkunft an.

Vergleich von Daten aus den Jahren 1994 bis 2007

Die Antworten „ist günstig“, „ist leicht zuzubereiten“ und „Ich bin Vegetarier“ wurden jeweils von weniger als 10 % der Befragten angekreuzt und sind daher weitgehend unbedeutend. Als zweites Kriterium, das in allen Umfragen gefunden und verglichen werden kann, ist die Form des verzehrten Gemüses. Folgende Kriterien können verglichen werden: Frische und Verzehr von Dosen- und Tiefkühlgemüse (siehe Abbildung 4-28).

Das Angebot ist vielfältig und Supermärkte achten auf die Frische und Herkunft des Gemüses. Der Unterschied im Kaufverhalten hinsichtlich der Herkunft des Gemüses zwischen Mari

Abbildung 4-28: Vergleichsdaten der Frage: In welcher Form konsumieren Sie Gemüse?
Abbildung 4-28: Vergleichsdaten der Frage: In welcher Form konsumieren Sie Gemüse?

5 Diskussion

Auch die Frische und der Ort, an dem man das Gemüse kaufte, wurden wichtiger. Der Ort, an dem Verbraucher am häufigsten einkaufen, war und ist der Supermarkt. Das Angebot ist vielfältig und Supermärkte achten beim Gemüse auf Frische und Herkunft.

Eine deutsche Studie konnte zudem zeigen, dass bei jüngeren Menschen eine leichte Tendenz zum Kauf im Fachhandel besteht. Ältere Menschen hingegen gehen immer noch regelmäßig in den Supermarkt (vgl. GERLACH, ENGELKEN, SPILLER, 2005). Die aus dieser Studie gewonnenen Erkenntnisse über das Konsumverhalten der Wiener Bevölkerung dürften für die heimischen Gemüse- und Biobauern von großem Nutzen sein, da sie so noch besser auf Trends reagieren können.

Der Autor empfiehlt daher, diese Studie auf eine größere Stichprobe auszudehnen und die Anzahl und Art der Fragen zu erhöhen. Interessant wäre auch die Untersuchung, ob das Bildungsniveau einen signifikanten Einfluss auf die Essgewohnheiten hat. Die empirische Sozialforschung bietet mehrere Methoden zur Marktforschung an, eine Befragung mittels Fragebögen kann in dieser Studie als sehr geeignet beurteilt werden.

Die Auswahl der Fragen kann variiert werden, indem detaillierte Fragen gestellt werden oder mehrere Antwortmöglichkeiten angeboten werden. In dieser Studie kam das elektronische Formular zum Einsatz und wurde von den Befragten sehr positiv angenommen. Auch auf die Umwelt wird in elektronischer Form kaum Rücksicht genommen, da viel Papier eingespart werden kann.

Darüber hinaus wird die Zeit der Befragten nicht so stark in Anspruch genommen.

6 Zusammenfassung

Das Lieblingsgemüse aller Befragten ist die Tomate (19 %), die in jeder Gruppe an erster Stelle genannt wird, gefolgt von Karotte (10,9 %), Salat (9 %) und Gurke (8 %). Sie erscheinen also in jeder Gruppe auf den ersten 4 Plätzen, lediglich die Reihenfolge unterscheidet sich von Gruppe zu Gruppe geringfügig.

7 Literaturverzeichnis

Kluge, H., (2007): Hildegard von Bingens großes Buch – Ihre wichtigsten Lektionen zu Ernährung, Gesundheit und Schönheit, Rastatt, Verlag Babel-Moewig KG Krug, H., Bender, J.

8 Abbildungsverzeichnis

9 Tabellenverzeichnis

10 Anhang

Imagem

Tabelle 2-3 zeigt einen Überblick von wichtigen Vitaminen die in Gemüse  vorkommen, sowie deren empfohlenen Tagesbedarf und mögliche
Abbildung 2-1: Entwicklung des Pro-Kopf-Verbrauchs von Gemüse in Österreich
Abbildung 4-2: Frage 1 - „Ich esse Gemüse, weil..." (geschlechtsspezifische Auswertung)  (Quelle: Eigene Datenquelle)
Abbildung 4-1: Frage 1 - „Ich esse Gemüse, weil..."
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Referências

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