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Zrc Sazu

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Academic year: 2023

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Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich auch die Blume „Alkohol, Brandy, Essenz“ auf denselben semantischen Übergang bezieht. In ähnlicher Weise bedeutet die weiße Blume, wie Pleteršnik feststellt, „das, was bei der zweiten Destillation von Brandy zuerst passiert, der Vorläufer“, auf Lateinisch. Basierend auf hethitischem und tocharischem Material kommt B. Čop in seinem oben veröffentlichten Aufsatz „Über den Ursprung des Bildungselements – nz“ in einem auf Hethitisch veröffentlichten Artikel „Über den Ursprung des Bildungselements – nz – in einigen hethitischen Substantiven“ dazu und Verbstämme“57 zu der Schlussfolgerung, die idg ist.

Die Originalsprache verbindet, zumindest in einigen Dialektgebieten, das Suffix *-ns- zu zwei Essenzen. Lich hatte mehrere Funktionen: a) als Verbsuffix zur Bildung von Verbstämmen; b) als Denominalsuffix zur Bildung der Nominalstämme.

Die in Frage kommenden Beispiele sind wenig zahlreich, meist nur in einer Sprachgruppe belegbar und hinsichtlich der Analyse oft mehrdeutig

Die folgende Wurzel ist wegen ihrer expressiven Bedeutung unzuverlässig und kann keinen beweiskräftigen Einfluß auf die eventuell errungenen Ergebnisse üben

Es bleiben vier germanische Formen übrig, die offenbar vom Suffix -ns abgeleitet sind. Die Frage, ob es sich um ein altes NS-Suffix handelt, ist schwer zu beantworten. Es ist möglich, dass das Suffix *‑ns‑, wie auch immer es interpretiert werden mag, seinen Ursprung in‑ hat.

Allerdings stößt die Theorie, dass dem Suffix „ns“ ein durch den thematischen Vokal verlängerter Stamm vorangestellt ist, in unserem Material auf einige Schwierigkeiten. Wenn es tatsächlich eine direkte Weiterentwicklung von *dhéns‑ > *dhéns‑ und kein ursprüngliches *dh‑én‑s‑ gab, ist dies die wahrscheinlichste Erklärung.

So sehen die Möglichkeiten einer Analyse des uns zu Verfügung stehenden Ma‑

Zaradi ekspresivnega pomena razširitev korena *dher‑ 'mrmrati, stokati, bobnati', zapisana v Srir, ni zanesljiva. Ostale so še štiri germanske oblike, ki jih lahko razberemo s pomočjo pripone ‑ns‑: stvn. Možno je, da je bila končnica ‑ns‑, kakor koli jo razlagamo, prvotno le v eni besedi in se je nato razširila na ozko področje besed, ki so si pomensko precej blizu.

B klənts‑, A klis‑ 'spati', bi sovpadal z možnostjo c) CRé‑RC‑. sti. glagol dhváṁsati ima namreč tudi nepodaljšan glagol dhuváti v istem pomenu, kar bi govorilo v prid tej teoriji.. dhrs‑, ker tematski vokal praviloma ne doživlja predvojnih alternacij. Zaradi skopih podatkov in narave oblik, ki dopuščajo različne interpretacije, je težko reči, ali gre pri citiranem gradivu za isto pripono ‑ns‑ kot v het.

Im Unterschied zum oben angeführten Erklärungsversuch, der für die erwähnten Paradigmen durchaus plausibel zu sein scheint, wären Kausativ und Perfekt wahr‑

Später, als *e auch zu a wurde, konnte der ursprüngliche Gegensatz nur durch die Einführung einer Sonderlänge erhalten bleiben. Zum Zeitpunkt des Eintretens der genannten Umstände muss der Kehlkopf noch erhalten sein, da sesshafte Wurzeln in der Regel keinen gestreckten Vokal aufweisen. Wenn wir uns auf das von Kuryłowicz142 zitierte Material und die daraus resultierenden Ergebnisse verlassen können, sind Abweichungen von dieser Regel relativ selten.

Später, als der Kehlkopf in dieser Position verloren ging und der Kontrast zwischen den beiden Typen aus der synchronen Haltung entstand. Die Tatsache, dass drinnen

Ebenso könnte man auch für das Perfekt eine merkbare Opposition gegenüber dem Präsens annehmen. Eine solche Opposition setzt für das Indogermanische z.B

Er schließt sich dem Einwand an, dass die Länge im Germanischen nur im Plural vorkommt, und stimmt mit Makaev150 überein: „Andererseits wurde zu Recht darauf hingewiesen, dass et in Got. Die Frage nach der Wirkung des Brugmannschen Gesetzes im Kontext des Wurzelvokals.“ Von den oben genannten ist komplizierter – Stämme.

Komplizierter ist die Frage nach der Wirkung des Brugmannschen Gesetzes im Rahmen des Wurzelvokalismus der o‑Stämme. Die Annahme einer noch bestehenden

Wohlstand‘), allerdings mit langen Vokalen bei.. bhāj‑ ‚verteilen‘; AV an‑āvyādhá. „unzerbrechlich“ für den Priester. vídhya‑ ‚Wunde‘, Br. vivyādha vyādhayati usw. Was die Ableitungen mit dem Suffix ‑ana‑ betrifft, so weisen sie darauf hin, dass die langen Vokalbildungen die Bedeutung entweder mit dem Kausativ oder mit dem Basisverb haben (z. B. ved. sampraṇa ‚bis zum Ende dauerhaft‘, Br . 'zum Ziel führt, die Vollendung' zu pāráyati und píparti 'überbringt' usw.) oder Ablehnung des Brugmannschen Gesetzes, wäre es notwendig, das vedische Material möglichst vollständig zu sammeln und eine detaillierte vergleichende Analyse mit dem durchzuführen Material aus anderen Sprachen.

Es scheint keinen Grund zu geben, diese Länge mithilfe des Brugmannschen Gesetzes zu interpretieren.157. 9, wo er für die in einzelnen historischen Sprachen bezeugten Bildungen unterschiedliche Urformen annimmt, die nicht ohne weiteres in eine gemeinsame Urform gebracht werden können: *ēs‑no-, *ōs‑no-, *e/ os‑no. ‑, *us‑no- mit der Bemerkung: „Bisher haben wir keine ausreichend starke Theorie der indogermanischen Substantivmorphologie, um eine prinzipielle Erklärung dieser Variantenformen zu geben.“

Zugunsten der oben dargebrachten Begründung des Brugmannschen Gesetzes, nach welcher aus distinktiven Gründen die alte qualitative Opposition, nachdem sie

Für die obige Begründung des Brugmannschen Gesetzes, wonach aus besonderen Gründen die alte qualitative Opposition danach folgt. Im Indogermanischen scheint es, dass neben dem produktiven Kausativ mit O-Vokalismus auch ein Typus mit langem Wurzelvokal bekannt war. Er nennt mehrere Beispiele, wie zum Beispiel: vāháyati „bewirkt, dass das Auto fährt, lässt (das Auto) laufen“, nā‑śáyati „bewirkt, dass es verschwindet, zerstört, zerstört“ und ihre Äquivalente.

Er weist auch auf die bekannte Fluktuation zwischen a- und ā-Vokalismus in einigen Beispielen hin (z. B.: varáyati – vāráyati, śraváyati śrāváyati, aw. srāvayeiti „etwas hören lassen, etwas hören lassen, verkünden“ usw.). Als Beispiel dafür, wie ein ursprünglich denominatives ée-Verb einen deverbativen Charakter erhalten konnte, erwähnt er ghātáyati „schlagen lassen, töten“ von ghāta- „schlagen, töten“ zu hánti „schlagen, töten“.167 Auf S.

In diesem Zusammenhang bleibt noch immer die Frage offen, ob es bei konkre‑

Er schreibt:177 „Was das Slawische betrifft, neige ich dazu anzunehmen, dass einige von ihnen durch lange Wurzelvokale gekennzeichnet sind.“ Darüber hinaus178 führt er zu den von Kuryłowicz übernommenen Ausgangspunkten aus: „Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass das Slawische in Bezug auf unsere Iterationen zwei Phasen durchlaufen hat.“ Mathiassen listet auf S. 154 die bekannten Hirt-Beispiele 252.179 auf als: izbaviti, udariti, grabiti: ai. bhāváyati, dāráyati, grābháyati usw., die er aus verschiedenen Gründen als sehr unsicher beschreibt: 1) wegen der problematischen Anwendung des Brugmannschen Gesetzes, 2) wegen der unkritischen Identifizierung von sl.

Allerdings sollte man die Interpretation von Kuryłowicz nicht völlig außer Acht lassen185, wo von einem Iterativ eines langen Präsensvokals (vgl. lit. grbiu) ausgegangen wird.“186 Einige seiner Analysen einzelner slawischer Verben sind ebenfalls interessant. Ich halte das für wahrscheinlich svariti entstand als Ergebnis eines Ablauts o : ō (oder sl. a : ā) und der Tatsache, dass ein Basisverb mit ‑ō‑ (‑a‑) existierte, was zur Entwicklung eines ‑ a‑iti führte. Verben können motivieren.“

Der ausgedehnte Excursus zum slawischen Bereich und zahlreiche Zitate zu ein‑

Sie ihrerseits beleuchten die Schlussfolgerungen, die sich aus der Analyse der diskutierten altindischen Formen ergeben: Nämlich, dass es unmöglich ist, für alle Beispiele dieser Kategorie einen einheitlichen Ursprung anzunehmen, sondern dass man diesen wahrscheinlich ursprünglich relativ gefunden hat begrenzt.

Die dritte Möglichkeit, daß nämlich die Kausativlänge eine aus dem langvokali‑

Da es sich um eine feste Wurzel (*anə‑) handelt,203 kann das Brugmannsche Gesetz eigentlich nicht angewendet werden. Da es sich um eine Anit-Wurzel handelt, kann auch das Brugmannsche Gesetz ins Spiel kommen. Da es sich um eine etablierte Wurzel handelt (z. B. Inf. Br. kramitum), konnte das Brugmannsche Gesetz ursprünglich keine Wirkung haben.

Da es sich um eine Anit-Wurzel handelt, kann ich mit einem Brugman-New-Law-Effekt rechnen. Da es sich um eine Antiwurzel (dh sreu-'fluss'385) handelt, könnte das Brugmannsche Gesetz gelten.

Solbica (Resianischer Dialekt) s'kṳša ‘Schale, Rinde’

Il nuovo Pirona1001 führt das Verb „Suarbâ = Accecare“ mit den Varianten Svuarbâ, uarbâ, sorba ein. In ASLEF1002 werden mehrere Varianten der Bedeutung „blind“ nach einzelnen Punkten aufgelistet, darunter: ʃǫrbát, ʃorbt, vṷarp, ṷarp. ASLEF1026 führt im Sinne von ‚Sarg‘ für zwei Punkte in Reschen (34a Oseacco, 34b Stolvizza) ta črti báṇk bzw

Eine Kombination der Bedeutung „Gebäude“ mit der oben genannten Casa in káse di mṷarti scheint möglich. Dafür gibt es phonetische Gründe, da /a/ laut Logar1036 nicht an der Stelle vor oder nach /n m/ vorkommt. Aus derselben Quelle kommen auch Formationen in deutschen Dialekten vor, jedoch nicht im Bairischen (vgl. EWb.:1038 mnd. etc. müsche und Lexer1039 musche ‚ein kleiner Spatz etc.‘).

Es besteht daher die Möglichkeit, vom deutschen Meise mit einer Labialisierung von ‑ai‑ > ‑au‑ in der Nähe von /m/ auszugehen, wobei /a/ ebenfalls normaler ist. Die Ableitung von 'mašlǝ (oder máwšli) von Maise wurde bereits von Matičetov1042 vorgeschlagen, jedoch ohne sprachhistorische Erklärung. Mit 'mašla können möglicherweise mehrere Formationen verbunden werden, die in ASLEF1043 aufgeführt sind: Es kommt im Sinne von 'Big Tit' für Langlesia, San Leopold, die Form mášǝlč und ibid.1044 im Sinne von 'Tit Coal' má vor  ʃǝlč dann zu má  ʃǝn vorwärts.

Kneža (Jauntaler Dialekt) ':bǝx ‘Knoblauch’

Il nuovo Pirona1055 zitiert das Verb Bussâ = Baciare für Friaulisch und auch Meyer-Lübke1056 s. Die meisten vom Rhotacismus betroffenen Formationen bestehen aus Verbindungen mit der enklitischen Partikel že.1069 lm Sloveni. Korrespondenzen, und dies wird auch als mögliche Entlehnung aus dem Serbokroatischen erklärt.1078 Vaillant1079 gibt auch mak an.

BER,1085, wo ein Darlehen (in Höhe von Skr.) nicht angenommen wird, aber die Möglichkeit einer solchen Erklärung besteht. Sadnik-Aitzetmüller1086 erwartet eine Anleihe von Türkisch (anscheinend für das gesamte Lemma), aber Skok1087 macht an zwei Stellen einen Fehler. Bei den Komposita mit dem Partikel ‑že ist neben der fehlenden Betonung noch ein weiterer Faktor zu beachten, der das Auftreten der Klärungsprozesse zusätzlich erleichtert.

Wenn es um das Verb mogǫ može – „können“ geht, kam Rhotacismus im Allgemeinen im Slowenischen und teilweise im Serbokroatischen vor: Slowenisch. Einerseits war auch hier die Silbe ‑že‑ – wie bei móže‑ ursprünglich unbetont, also žené‑, aruss. Abschließend gehe ich noch kurz auf die Interpretationen des fehlenden Rhotazismus in den Freisinger Denkmälern bzw

Ich gehe davon aus, dass damit der Rotazismus begann: Er ist in Freisinger Denkmälern und auch in serbokroatischen Quellen aus dem 12. Jahrhundert dokumentiert. Das Wort entspricht bestimmten Bedingungen, die für Klärungsprozesse postuliert werden müssen: Die Partikel ‑že sind unbetont, die Konjunktion ist vor -. Betrachtet man den Rhotacismus in südslawischen Sprachen auf diese Weise als einen Entwicklungsprozess, der an einem Punkt begann, sich zu einem gewissen Grad weiterentwickelte und dann entstand, ver-.

Iz navedenega sledi, da je za Brižinske spomenike treba šteti z dvema, meto‑ . logično pogojenim razlagam: 1) graf ne označuje dosledno še izgovorjenega palatalnega ĺ ali.. ń ali 2) se je palatalna izgovorjava do neke mere začela ali Vsekakor izguba palatalnosti (oz. bolje rečeno, njena absorpcija) , ki naj bi se (po Kronsteinerju) začela s XIII. Tudi v primeru, da je takšna razlaga edina možna,1167 ni v nasprotju z možnostjo take navedbe v predlogu oz.

Videti je, da je – zlasti za slovenščino, deloma pa tudi za srbohrvaščino – običajna razlaga, po kateri naj bi končnica -e v rod. Ramovš zgledov. oz. tipa, kjer končnica ‑e v rod. ed. ni bila ki izkazujejo kontrakcijo, kažejo na ę). Pri tem tudi Rigler (kot zg. Ramovš) ne omenja, da je v BS še ohranjena prvotna končnica trdih osnov v ime.

O posebnem statusu pripone -e v rod. u-osnov so opazili tudi raziskovalci, ki so se podrobneje ukvarjali s slovansko akcentologijo. V tem odnosu je bil poleg odnosa tudi spol. izpostavil problem naglaševanja oz. prim. sbh. krȁvē, slovan. gor) očitno niso stari, ker slov. V slovenščini je naglas umaknjen (ob predpostavki, da je bil naglas končni, kot je uveljavljeno za oz. izd. ž. zaimek tъ: tojó; prim. slov. róka 'roka': rok, oz. izd.; sbh .d. rukōm); lahko pa je zelo analogen.

Zdi se, da je – glede na gradivo in utemeljitve – izhodiščna hipoteza, da je tako v slovenščini kot v srbohrvaščini končnica ‑e/‑ oz. se pojavlja, je zelo kompleksen in dopušča različne interpretacije. Zdi se, da je posebna razlaga za slovenščino povezana s posebnim statusom, ki ga pripisuje temu jeziku v okviru svoje panonske teorije oz.

Referências

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Nesse sentido, essa dissertação, de modo geral, teve a finalidade de: identificar quais as espécies do gênero Plectranthus que já foram relatadas para o tratamento anti-inflamatório