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11. Alpenländisches Expertenforum

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Academic year: 2023

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Das alpine Fachforum befasst sich in diesem Jahr mit der Frage der Züchtung, Wertprüfung und Vermehrung von Futterpflanzen – also Gräsern und Leguminosen – für die Almwirtschaft. Diese Situation bewog die HBLFA Raumberg-Gumpenstein vor zwanzig Jahren dazu, ein speziell auf die Bedürfnisse der österreichischen Grünlandwirtschaft zugeschnittenes Gräser- und Leguminosenzuchtprogramm zu starten.

Tabelle 1: Vergleich des Trockenmasse-Gehaltes (TM rel.) und der Verunkrau- Verunkrau-tung ausgesuchter Knaulgrassorten nach 3 und 6 Prüfjahren
Tabelle 1: Vergleich des Trockenmasse-Gehaltes (TM rel.) und der Verunkrau- Verunkrau-tung ausgesuchter Knaulgrassorten nach 3 und 6 Prüfjahren

Ausblick

In den ersten zehn Jahren nach dem EU-Beitritt wurden in Österreich Saatgutmischungen nach den Standards der geänderten Saatgutgesetzgebung bzw. in ÖAG-Qualität verkauft (BUCHGRABER et al. 1998). Erwähnenswert ist, dass in Österreich rund 60 % aller Saatgutmischungen für den Grünland- und Futterbau in ÖAG-Qualität eingekauft werden.

Literatur

Samenmischungen der Marke Saatgut Austria sind für alle Regionen Österreichs und für alle Zwecke erhältlich. Darüber hinaus hat sich die ÖAG strengeren Vorschriften unterworfen, um die Qualität weiter zu steigern.

Perspektiven des Sorten- und Saatgutsystems in der EU und international

System der Sortenzulassung DUS-/Register-Prüfung: UPOV/

Konzeption und Strategie der

  • Zielsetzungen
  • Maßnahmen zur Zielerreichung
  • Ziele im Kontext der Beschreiben- den und Empfehlenden Sortenliste

Vermarktung der Daten und Kenntnisse der AGES in diesem Fachgebiet, inklusive verstärkter Erlösorientierung durch Marketing im Bereich Sortenmanagement. Das Kompetenzzentrum für Sortenprüfung und Sortenprüfung in Österreich ist die AGES (Leitung: Institut für Sortenkunde unter Mitarbeit des Zentrums für Sortenprüfung, des Instituts für Saatgut, des Instituts für Kartoffel- und Pflanzengenetische Ressourcen). Partnerschaftliches Engagement der HBLFA Raumberg-Gumpenstein im Bereich der (zugelassenen) Prüfung von Gräsern und kleinkörnigen Leguminosen für Grünland.

Betonen Sie die Einstufungssicherheit (z. B. GVO, Krankheitstoleranzen etc.) in der „Beschreibenden Sortenliste – Neu“ für die Lebens- und Futtermittelproduktion.

Vorgaben zur Zertifizierung von Futterpflanzensaatgut in

  • Methoden für Saatgut und Sorten gemäß § 5 Saatgutgesetz 1997
  • Vorfruchtverhältnisse
  • Rechtsgrundlagen der Zertifizierung von

Trennzonen*3 für alle benachbarten Mähdrescherbestände und für Sorghumarten nein nein Im Durchschnitt kann der Bestand für Vm oder 60 m² groß sein. pro 10 m² für Z maximal folgende Pflanzenanzahl*1) pro 60 m² pro 10 m² 1. Pflanzen, die nicht ausreichend sortenrein oder anderen Sorten treu sind. Im Durchschnitt darf ein Feldbestand auf einer Fläche von 150 m² folgende Anzahl Pflanzen aufweisen (entspricht ... ca. 83 m lang x 1,8 m breit) in 150 m² in 150 m² Pflanzen anderer Arten, Samen, die stammen nur aus Samen, die schwer zu reinigen sind. OECD-Systeme für die Zertifizierung von Sorten oder die Kontrolle der Bewegung von Saatgut im internationalen Handel – OECD-Systeme für Saatgut „2005“, in der vom OECD-Rat am 28. September 2000 überarbeiteten und anschließend geänderten Fassung, Teil II, Anhang VI.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat ein System zur Anerkennung von für den internationalen Handel bestimmten Futterpflanzensaatgutsorten konzipiert und regelt unter anderem die Mindestanforderungen an die Produktion von Basis- und Z-Saatgut für die Zertifizierung von Futterpflanzen laut OECD. Zitat aus RL 66/401/EWG: „Eine höhere Produktivität im Futterpflanzenanbau in der Gemeinschaft wird erreicht, wenn die Mitgliedstaaten einheitliche und möglichst strenge Regeln für die Auswahl der für den kommerziellen Verkehr zugelassenen Sorten anwenden.“ Zu diesem Zweck nutzen einige Mitgliedstaaten Anerkennungssysteme, die darauf abzielen, die Authentizität und Reinheit der Sorten durch amtliche Überwachung sicherzustellen.“

In der Richtlinie über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut (RL 66/401/EWG: Richtlinie des Rates vom 14. Juni 1966 über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut) regelt die EU die gewerbliche Erzeugung und das Inverkehrbringen von Futterpflanzensaatgut in der EU Gemeinschaft und legt unter anderem die Anforderungen fest, die an Feldbestände (Anhang I) und Saatgut (Anhang II) eingehalten werden müssen.

Züchtung von Futterpflanzen im mitteleuropäischen Raum

KRAUTZER

  • Einleitung
  • Zusammenfassung der Ergebnisse des
    • Struktur der
    • Methoden und Ziele der Futterpflanzenzüchtung
    • Arten- und Sortenspektrum So unterschiedlich sich auch die klima-
    • Ausblick in die Zukunft Zusätzlich zu den bereits genannten Zie-
    • Mögliche länderüber- greifende Kooperationen
  • Zusammenfassung
  • Literatur und themenbezogene

Die Schweiz ist das einzige untersuchte Land, in dem im Jahr 2004 mit der Züchtung speziell für die Bedürfnisse der biologischen Landwirtschaft begonnen wurde. Um den Erfolg dieser Aktivitäten beurteilen zu können, ist es sehr wichtig zu wissen, dass der Durchschnitt in den Ländern des Alpenraums bei 25 % liegt. Nach Abzug der Sorten für Grasmischungen verbleiben in allen untersuchten Ländern/Regionen 85 Sorten für den Einsatz in Grünlandmischungen, die auch in der EU-Sortenliste aufgeführt sind (Tabelle 6).

Die gute Eignung für den Anbau wichtiger Arten (z. B. Lolium perenne) in Höhenlagen wird auch in Zukunft ein besonderes Augenmerk bleiben. Sowohl in Bayern als auch in der Schweiz und Österreich werden entsprechende Aktivitäten auch in Zukunft wichtig bleiben. Ein besonderer Fokus liegt auf Arten und Sortenmerkmalen, die für den Grünlandanbau in raueren Lagen besonders relevant sind.

Mehr als einhundert registrierte Sorten werden für die Verwendung in Dauerweiden, Feldfutter und Torfmischungen gezüchtet, davon allein 95 für die Grünlandbewirtschaftung.

Tabelle 3: Zuchtziele
Tabelle 3: Zuchtziele

Wertprüfung für Pflanzenarten des Grünlandes und des Feldfutterbaus

M. PÖTSCH

  • Sortenzulassung in Österreich
  • Wertprüfung in Österreich
  • Aktueller Stand der Sortenzulassung
  • Sortenzulassung und Wertprüfung
  • Zusammenfassung der Ergebnisse des Work-
    • Aktueller Stand der Wertprüfung und
    • Ausblick in die Zukunft der Wertprüfung
    • Prüfung von
  • Zusammenfassung
  • Literatur

Die Skizzen 3 bis 5 enthalten methodische Aspekte der Wertprüfung für Futterpflanzen und zeigen deutliche Unterschiede in einzelnen Bereichen der dargestellten Länder auf. „Süd“ (Thüringen, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen) muss eine Abstimmung der Regionen für die Region erfolgen. Darüber hinaus ist geplant, die Daten aus der Einwinterungsprüfung von Zuchtmaterial aus Bayern und zwei weiteren Bundesländern der Region „Süd“ in den regulären Genehmigungsprozess des BSA zu integrieren.

Im Gegensatz zur Wertprüfung von Futterpflanzen gibt es für die Prüfung von Saatgutmischungen keine vergleichbare nationale Regelung. In Österreich werden im Rahmen des genehmigten Gutachtens 4: Methodische Aspekte der Wertermittlung von Futterpflanzen II Saatgutmischungen für die Dauergrünland- und Ackerfutterproduktion geprüft Futterpflanzen wurden vorgestellt. und sie diskutierten die Besonderheiten einzelner Länder.

Eine verstärkte Zusammenarbeit könnte nicht nur zu Kosteneinsparungen führen, sondern vor allem zu einer qualitativen Verbesserung der Wertprüfung und damit der Grundprinzipien des Pflanzenbaus für Dauerweiden und Futterbestände im Alpenraum.

Saatgutvermehrung und Saatgutwirtschaft für Grünland und Futterbau für die alpenländische Landwirtschaft

BUCHGRABER

  • Zusammenfassung der Ergebnisse des Work-
    • Saatgutverbrauch in den Ländern
    • Vermehrungsflächen und Vermehrerstrukturen
    • Artenspektrum und
    • Saatgutmischungen für Grünland- und Feldfutterbau
    • Vermehrerorganisationen Wie in Tabelle 7 zu ersehen ist, gibt es

Von sehr wenigen Hektar Vermehrungsflächen wie Wiesenfuchsschwanz (3 – 30 ha), Straußgras, Glatthafer, Wiesenlieschgras bis hin zum Anbau von Hahnenfuß, Wiesenschwingel, Rotschwingel und Goldhafer mit einer Fläche von über 100 ha und mehr auf 371 ha in den einzelnen Ländern. Nach Rücksprache mit der Saatgutindustrie und den Vermehrungsorganisationen in den Ländern konnte sich jeder bestmöglich auf seine Art und Sorte konzentrieren, die Flächen mit dieser Sorte erweitern und die Ressourcen besser nutzen. In der Schweiz müssen rund 95 % des Saatguts für den Grünland- und Futteranbau importiert werden.

In Bayern sind 20 und in Slowenien 9 Mischungen für den Dauergrünland- und Futtermittelbau auf dem Markt (vgl. Tabelle 6). Die Qualität der Mischungen (Sortenauswahl, Reinheit, Säurefreiheit, Keimfähigkeit) wurde in den letzten Jahren verbessert. Marken für dieses Qualitätssaatgut wurden in Bayern, der Schweiz und Österreich etabliert.

Neben den Organisationen in Bayern, Österreich, der Schweiz und Slowenien gibt es auch in den anderen „Alpen bzw

Tabelle 3: Welche Arten werden aktuell (2004 in ha) vermehrt?
Tabelle 3: Welche Arten werden aktuell (2004 in ha) vermehrt?

Schlussbemerkung

Saatgutmischungen für den Grünland- und Futteranbau Grünland- und Futteranbau Je unterschiedlicher die Bedingungen in einem Land, desto mehr Saatgutmischungen werden in der Praxis benötigt. In Österreich und der Schweiz gibt es rund 30 verschiedene Mischungskonzepte mit unterschiedlichen Komponentenzusammensetzungen. In Österreich gibt es derzeit die Marke ÖAG als Premium, das österreichische Saatgut als mittleres Produkt und das EU-Saatgut mit wenigen für das Alpenland angepassten Sorten, mit geringeren Keimfähigkeiten und Reinheiten.

Massenorganisationen Wie aus Tabelle 7 hervorgeht, gibt es in jedem Land Massenorganisationen. Sie koordinieren die Vermehrung in ihrem Land, insbesondere die Vermehrung von Gräsern und Schmetterlingen für die Grünland- und Futterproduktion. Franz WEBER, Haslach 16, A-4203 Altenberg, E-Mail: [email protected] Der Saatgut-Dachverband in Österreich koordiniert die Vermehrung und Preisverhandlungen.

NFW (Fenaco Seed Center Niderfeld Winterthur) Swissem koordiniert die Saatgutvermehrung in der Schweiz Slowenien Agrosaat Puconci, SLO- 92 01 Puconci.

Die ÖAG-Empfehlung von

ÖAG-kontrollierten Qualitätssaatgutmischungen für das Dauergrünland und den Feldfutterbau

  • Einleitung
  • Voraussetzungen für die ÖAG-Empfehlung
    • Aufnahme von Saatgutunter- nehmen in das ÖAG-Firmen-
    • Zusammensetzung der Saatgutmischungen -
    • Sortenwahl
    • Saatgutqualität, Registrierung, Kennzeichnung;
    • Einmischung inländischer Sorten/Vermehrungen
  • Vergabe der ÖAG- Empfehlung für ÖAG-
    • Anmeldung
    • Freigabe der ÖAG-kontrollierten Qualitätssaatgutmischungen
  • Qualitätssicherungs- maßnahmen
    • Überprüfungskriterien
    • Kosten

Kennzeichnung von ÖAG-Qualitätssaatgutmischungen. Saatgutmischungen, die den Bestimmungen des ÖAG-Handbuchs zur Erteilung von ÖAG-Empfehlungen für Saatgutmischungen für den Grünland- und Futterbau entsprechen, können mit einer ÖAG-Empfehlung gekennzeichnet werden. Jede Verpackungseinheit muss neben dem Hinweis „Von der ÖAG empfohlen und kontrolliert“ auch eine genaue Angabe des Mischungsverhältnisses und eine Angabe der verwendeten Anbausorten enthalten. Die Förderung der heimischen Futterpflanzen- und heimischen Saatgutzüchtung ist das erklärte Ziel der ÖAG.

Der Bauträger wendet sich mit der Bitte um Empfehlung an die vom ÖAG-Vorstand benannte Person. Freigabe der ÖAG-kontrollierten Qualitätssaatgutmischungen Qualitätssaatgutmischungen Bei Vorliegen aller Voraussetzungen erfolgt die Mitteilung über die Freigabe der ÖAG-kontrollierten Qualitätssaatgutmischungen innerhalb von 7 Tagen. Vor der Vermarktung jeder Charge muss das „Säurefreiheitszertifikat“ eingeholt und von der ÖAG ausgestellt werden.

Es ist das erklärte Ziel der ÖAG, sicherzustellen, dass die von der ÖAG kontrollierten Qualitätssaatgutmischungen den Anforderungen entsprechen.

Tabelle 1: ÖAG-Sortenliste
Tabelle 1: ÖAG-Sortenliste

Die Schweizer Standardmischungen für den Futterbau

Ziel

Dies garantiert bei richtiger Bewirtschaftung unkrautarme Neugründungen, ausgeglichene Erträge, ein ausgewogenes Klee-Gras-Verhältnis und Bestände, die die Ausbreitung unbepflanzter Arten über die gesamte Nutzungsdauer auf ein Minimum beschränken können. Ziel ist es, über den gesamten Nutzungszeitraum ein ausgewogenes Klee-Gras-Verhältnis aufrechtzuerhalten und die Ausbreitung unerwünschter Arten zu minimieren. Das AGFF-Gütezeichen (Abbildung 4) ist Ausdruck des gemeinsamen Interesses der AGFF (Gesellschaft zur Förderung des Futtermittelbaus) und des Saatguthandels, ein Sortiment an Qualitätsmischungen für den Futtermittelbau aufrechtzuerhalten und das landwirtschaftliche Bewusstsein dafür zu schärfen.

Durch das Gütezeichen konnte das Qualitätsbewusstsein in der landwirtschaftlichen Praxis deutlich gesteigert werden: „Es lohnt sich, nur Saatgutmischungen mit dem AGFF-Gütezeichen zu kaufen!“ Die Standardmischungen sind für alle Anbausysteme (konventioneller / integrierter Anbau (IP) / ökologischer Landbau) gleichermaßen geeignet. Grundsätzlich sollten Sie auf ein ausgewogenes Klee-Gras-Verhältnis von 30 bis 50 % Klee zu 50 bis 70 % Gräser achten.

Die Zusammenarbeit zwischen der AGFF und dem Saatguthandel sowie das AGFF-Gütezeichen sind wichtige Faktoren für den Erfolg dieses Systems.

Abbildung 3: Das Ablöseprinzip am Beispiel der Standardmischung SM 430.
Abbildung 3: Das Ablöseprinzip am Beispiel der Standardmischung SM 430.

Die Bayerischen Qualitätssaatgutmischungen für Grünland und Feldfutterbau - eine Empfehlung der

HARTMANN

  • Sortenempfehlung
  • Mischungsrahmen
  • Technische Normen
  • Förderung der bayerischen Vermehrer
  • Herstellung und Kontrolle Anforderungen an den Mischungs-

Dies bestimmt auch die maximal zulässigen nicht-heimischen Nutzpflanzen (Samen anderer Arten, z. B. Ampfer) und die minimale Keimrate jeder Art. In hochwertigen Markenmischungen werden ausschließlich Komponenten verwendet, deren Qualitätsprüfung im Rahmen der amtlichen Anerkennung keinen Dockinhalt (Dock: 0) aufweist. Mischungen aus Komponenten, die diese Anforderungen erfüllen, sind mit dem Zusatz „Alle Komponenten zweimal auf Dockfreiheit geprüft“ gekennzeichnet.

Allerdings erhalten bayerische Vermehrungsbetriebe eine exklusive Planung für die Sortenempfehlungen des nächsten Jahres, um sich einen Zeitvorteil bei der Vermehrungsplanung gegenüber nicht-bayerischen Vermehrern zu verschaffen. Die Mischungshersteller haben sich verpflichtet, bei der Herstellung hochwertiger bayerischer Saatgutmischungen ausschließlich die vom Bayerischen Beratungsdienst vorgegebenen Mischungsrezepturen und empfohlenen Sorten zu verwenden und die höheren Anforderungen der technischen Normen an die Komponenten zu beachten. Bei Nichtbeachtung kann es zu einer Abmahnung durch den Landesverband der Ackersaatenbauern Bayern e.V. kommen.

Die Kosten für Prospekte, Tüten des Gütezeichens und Kontrollaufwand werden durch eine Entschädigung von 0,27 Euro/Tüte an den Verband der Feldsaatguterzeuger Bayern e.V. abgedeckt.

Tabelle 2: Übersicht zu den erhöhten Qualitätsnormen der Bayerischen Qualitätssaatgutmischungen (BQSGM)
Tabelle 2: Übersicht zu den erhöhten Qualitätsnormen der Bayerischen Qualitätssaatgutmischungen (BQSGM)

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Tabelle 1: Vergleich des Trockenmasse-Gehaltes (TM rel.) und der Verunkrau- Verunkrau-tung ausgesuchter Knaulgrassorten nach 3 und 6 Prüfjahren
Tabelle 2: Sämereienmarkt in Österreich
Tabelle 4: Potentieller Saatgutbedarf für Dauergrünland und Feldfutterbau in der Grünlandwirtschaft (BMLFUW, 2002)
Tabelle 4 zeigt eine detaillierte Auflis- Auflis-tung des jährlichen Bedarfes an  Säme-reien für Wirtschaftsgrünland,  Wechsel-grünland sowie Feldfutterbau
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Referências

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68 “...para produzir açúcar, era necessário formar canaviais, instalar engenhos e trazer escravos da África.” Considerando algumas categorias que sustentam o pensamento foucaultiano