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Bautagung raumBerg-gumpenstein 2017

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Academic year: 2023

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In der Masthähnchenhaltung wird dies in der Regel durch die richtige Art und Menge der Einstreu gewährleistet. KURATORIUM FÜR TECHNOLOGIE UND BAU IN DER LANDBOU E.V. 2006): Messung, Beurteilung und Reduzierung von Gasen, Stäuben und Keimen. In der Literatur GODDEN et al. 2014) Studien zu den in einem Kompostierschuppen gefundenen Mikroorganismen.

Abbildung 2 : Anteil der NH 3 - Emissionen nach landwirtschaft- landwirtschaft-lichen Quellen (UBA, 2011)
Abbildung 2 : Anteil der NH 3 - Emissionen nach landwirtschaft- landwirtschaft-lichen Quellen (UBA, 2011)

Betriebe und Begleitparameter

Obwohl Geruchsemissionen aus Kompostställen in der Praxis subjektiv als gering empfunden werden, finden sie in wissenschaftlichen Untersuchungen zu Kompostställen bisher wenig Beachtung (HOLZEDER, 2012). Kompostsysteme wurden bisher nur sehr sporadisch auf Ammoniakemissionen (GALAMA et al., 2014; BJERG et al., 2014) und Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) (SHANE et al., 2010) untersucht. Es scheint, dass in einigen Analysen pathogene Keime (z. B. Mastitiserreger wie E. coli oder Klebsiella ssp.) in deutlich geringeren Konzentrationen vorhanden sind als in einem vergleichbaren Liegeboxenstall.

Emissionsmessungen und Berechnungen

Als geruchs- und ökosystemrelevante Verbindung entsteht Ammoniak vor allem beim Abbau stickstoffhaltiger Exkremente von Tieren im Stall, bei der Lagerung und beim Ausbringen von Gülle (Mist, Jauche, Jauche). Ein weiterer wichtiger Parameter im Kompoststallsystem ist die große Vielfalt an Mikroorganismen (SCHWARZKOPF hat die mikrobielle Belastung von Pferdemist, Kompost, getrocknetem Rindermist und Kompoststallmatratzen untersucht und gibt an, diese Medien als Nährboden für thermophile, aerobe Sporen. Die Gruppe Der extrem thermophile aerobe Sporenbildner (XTAS) war auch der Grund dafür, dass in den Niederlanden ein Verbot der Lieferung von Milch aus Kompostställen an Molkereien verhängt wurde.

Bestimmung der VOCs

Mikrobiologische Untersuchungen

Betriebsmanagement und Kompostqualität

Emissionen

VOCs

Mikrobiologie

Die ersten Ergebnisse der Wintermessungen im Jahr 2015 zeigten bei befestigten Gehflächen mit 3 % Quergefälle und Urinsammelrinne eine NH3-Reduktion von etwa 20 % im Vergleich zur Referenz ohne Gefälle. Der Urinanteil auf der Trittfläche war bei der Reduktionsvariante mit Quergefälle im Vergleich zur Referenz ohne Gefälle deutlich reduziert. Ergebnisse zum Tierverhalten zeigten nur geringe Unterschiede in der Anzahl der Rutschereignisse zwischen den Laufflächenvarianten mit 3 % Gefälle und ohne Gefälle sowie zwischen den Varianten drei und zwölf Entmistungsvorgängen.

Einleitung

Emissions were measured on a practical scale in experimental dairy houses at Agroscope Tänikon (Switzerland). The first results of a four-day measurement period in the winter of 2015 showed an NH3 emission reduction of about 20% in the room with fixed floors with slope and urine-collecting gutter compared to the reference without slope. The amount of urine on the floor surface in the variant with reduced emission with slope was also significantly lower than for the reference without slope.

Material und Methoden 1 Emissionsversuchsstall

Quantifizierung der NH 3 -Emissionen

Dokumentation der Laufflächen- verschmutzung

Erhebungen des Tierverhaltens

Berechnung der Investitionen

Ergebnisse und Diskussion 1 NH 3 -Emissionen

Laufflächenverschmutzung

Das Verhalten von zwei Herden mit je 20 Kühen wurde an insgesamt 30 Tagen im Sommer und Herbst jeweils eine Stunde lang aufgezeichnet. Signifikante Unterschiede wurden zwischen geneigten und nicht geneigten Laufflächen festgestellt: Auf ebenen, nicht geneigten Laufflächen war der Anteil an nassem Kot- und Uringemisch zu allen Jahreszeiten höher als auf geneigten Laufflächen. Während auf schrägen Laufflächen nahezu kein Nassurin auftrat, wies diese Kategorie auf nicht abfallenden Laufflächen vor allem im Sommer und Winter einen deutlich höheren Anteil auf.

Tierverhalten

Unterschiede zwischen den Jahreszeiten waren bei beiden Pistenvarianten erkennbar: Die Kategorie „Clean Dry“ zeigte einen deutlichen Anstieg von Winter über Herbst zu Sommer.

Investitionen

Literatur

Folgerungen und Ausblick

Danksagungen

Um einen tiergerechten und funktionssicheren Betrieb zu gewährleisten, müssen entsprechende Maßnahmen frühzeitig im Designprozess berücksichtigt werden. Um den tiergerechten Betrieb von Kotschiebern zu ermöglichen, müssen viele bauliche, verfahrenstechnische und organisatorische Aspekte berücksichtigt werden. Mit diesem Bericht soll der aktuelle Wissensstand zu diesem Thema zusammengefasst und Hinweise für Planung, Umsetzung und Betrieb aufgezeigt werden.

Funktionen von Entmistungsschiebern

Places for lying down, feeding and milking in freely installed rooms must be freely accessible; therefore parking spaces for scrapers must be outside the area used by the animals. Adherence to relevant safety regulations and the use of appropriate control technology enable the safe operation of manure scrapers. Path planning is also key to animal-friendly use of manure removal robots.

Rechtlicher Rahmen

Tiergerechtheit

Was bedeuten laufende Schieber für die Kühe?

Dies stellt höhere Anforderungen an den Kotschieber in den heute üblichen frei belüfteten Ställen mit großzügig dimensionierten Laufflächen. In einigen Fällen schneiden Werkzeuge zur Entmistung wie scharfkantige Putzstöcke auch die unteren Gliedmaßen von Kühen.

Schieber in Ruhe- position - ein Problem?

Entmistungsschieber im Planungsprozess

Gestaltung einzelner Funktionsbereiche

  • Hindernisfreier Zugang zu Liege-, Fress- und Melkbereich
  • Schnittstellen wie Abwurf- und Übergabestellen
  • Schieberausführung und Abstimmung auf Laufflächen
  • Einsatz von Entmistungsrobotern

Die Ergebnisse von STÜLPNER et al. 2014) zeigen eine gute Anpassung von Milchkühen an Lattenrostroboter. Darüber hinaus erweist sich die Routenplanung und -programmierung als entscheidend für die Tiersicherheit und den reibungslosen Betrieb. Entscheidend für die Qualität der Reinigung sind die Gestaltung der Reinigungswerkzeuge, die Gestaltung der Straße und die Lage der Abflusskanäle (SAG-KOB et al. 2011).

Schlussfolgerungen

Bisherige Studien zum Tierschutz (STÜLPNER et al. 2014, SCHMIED 2016) bestätigen Auswirkungen auf das Tierverhalten, die denen von stationären Scrapern zur Entmistung weitgehend entsprechen. SCHMIED (2016) kam allgemein zu dem Schluss, dass die Ställe und das Management bestmöglich gestaltet sein sollten, um eine ausreichende Sicherheit der Tiere beim Einsatz eines Bandroboters zu gewährleisten. Auch das Erkennen von Hindernissen und die allmähliche Akklimatisierung wurden als sehr wichtig für die Tiere genannt.

Literatur

Das Österreichische Ländliche Entwicklungsprogramm wird im Förderzeitraum einen neuen Schwerpunkt auf den Tierschutz legen. Das Österreichische Ländliche Entwicklungsprogramm wird im Förderzeitraum einen neuen Schwerpunkt auf den Tierschutz legen. Neben der bekannten Weidewirtschaftsförderung werden mittlerweile auch besonders tierfreundliche Haltungsformen in der Mast männlicher Rinder und in der Schweinehaltung gefördert.

Beschreibung der Fördermaßnahme 1 Maßnahme „Steigerung desTierwohls

Maßnahme „Besonders tierfreundliche Stallhaltung für männliche Rinder und

Ist die Teilnahme aller Tiere der Kategorie sowohl bei männlichen Rindern als auch bei Jung- und Mastschweinen aufgrund der Haltung der Tiere in bestehenden Ställen nicht möglich, müssen mehr als 50 % der Kategorie im Stroh gehalten und meldepflichtig sein . für diesen Umstand muss AMA gemacht werden. Der Boden im Liegebereich sollte ausreichend eingestreut sein, um eine weiche und trockene Liegefläche zu gewährleisten. Wenn Sie gleichzeitig am Projekt „Tierwohl – Weide“ (14.1.1) mit der Kategorie männliche Rinder teilnehmen, reduziert sich die Prämie für die betroffenen Tiere auf 120 Euro/LVE, wenn Sie gleichzeitig eine tierbezogene Prämie beantragen Bei der Projektart ÖPUL „Alpine Landwirtschaft und Tierhaltung“ oder optionaler kombinierter Förderung von Almrindern, Schafen und Ziegen im Rahmen der Direktzahlungen reduziert sich die Prämie für betroffene Tiere auf 150 Euro/LVE;

Haltungssysteme

Tretmiststall

Tiefstreu- oder Streuschichtstall

Kompoststall

Wirkung der Fördermaßnahme 1 Bedeutung für das Tierwohl

Evaluierung der Maßnahme

Dies ist ganz zentral für die Zunahme der Umweltbelastungen in der Landwirtschaft und fördert gleichzeitig Irritationen auf den lokalen Märkten. Dies ist jedoch in der Landwirtschaft nach dem „Gesetz der abnehmenden Erträge“ (TURGOT, 1768) fast immer der Fall. Nach einer Planungsphase werden Gebäude in üblicher Massivbauweise für eine längere Nutzungsdauer konzipiert.

Diesem Aspekt wird die Ökobilanzierung gerecht, indem sie die Umweltauswirkungen des Bauens der Nutzungsdauer zuordnet. Diese Erweiterung ist möglich, in der Praxis jedoch aufgrund der hohen Korrelation zwischen den Parametern oft nicht sinnvoll. Die Auswahl dieses Artikels basiert auf einer bestehenden Veröffentlichung (HERNDL et al., 2016).

Diese Summe wird üblicherweise durch einen praktischen Referenzwert dividiert, um eine Übertragung auf andere Situationen zu ermöglichen. Bei der Umweltverträglichkeitsanalyse bestehen erwartungsgemäß weiterhin Schwankungen in den Basisdaten. Die Bauwirtschaft ist in der Regel in begrenztem Umfang an der Einbringung derjenigen Nährstoffe beteiligt, die in der landwirtschaftlichen Kreislaufwirtschaft eine wichtige Rolle spielen.

Damit leiteten sie den zunächst kritisierten „Grow or Soften“-Link ein.

Foto 2 : Kunststoffgitter Foto 3 : Kunststoffplatten
Foto 2 : Kunststoffgitter Foto 3 : Kunststoffplatten

Platzangebot und Bewegungsfreiheit

Ursprünglich kamen sie nur in den Anden Südamerikas vor, von wo aus sie sich in den letzten Jahren nahezu auf der ganzen Welt, einschließlich Österreich, verbreitet haben. Während in den regenreichen Monaten November bis März zwischen 100 und 130 mm Niederschlag pro Monat fallen (in höheren Lagen auch in Form von Schnee), fallen in der Trockenzeit von April bis Oktober kaum Niederschläge. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 5°C und 10°C, in den Monaten Juni und Juli können jedoch auch Temperaturen um minus 10°C auftreten.

In ihrem normalen Lebensraum in Höhenlagen zwischen 3500m und 5000m über dem Meeresspiegel haben die Tiere weder Bäume noch andere Unterschlupfmöglichkeiten. In Lagern ohne ausschließlich gepflasterte Böden muss die Erhaltung der Bodenvegetation gewährleistet sein, die Weidemöglichkeiten bietet. Um den Tieren ein angemessenes Verhalten bei der Nahrungsaufnahme zu ermöglichen, sollten Gehege mit ausschließlich gepflastertem Boden nur in Ausnahmesituationen (z. B. Quarantäne, Trennung aggressiver Tiere) oder genutzt werden

Da es sich bei Neuweltkameliden um „Hausbewohner“ handelt, muss man auch in den Wintermonaten darauf achten, dass der Auslauf schön gestaltet ist (Fütterung draußen, der Bereich ist schneefrei), sonst verbringen die Tiere die ganze Zeit im Stall und im Stall Der benötigte Platz wird größer (Es muss mit ausreichend Platz zum Füttern und Stuhlgang gerechnet werden). 800m2 Grasfläche für acht ausgewachsene Tiere mit Nachwuchs sind sehr wenig, da auch Kotflächen und Weidewechsel (z.B. zur Graspflege) berücksichtigt werden müssen. 1000m2 pro Um den Tieren ein artgerechtes und stressarmes Leben zu ermöglichen und den Anforderungen an die Aufrechterhaltung einer ausreichenden Bodenvegetation und hygienischer Bedingungen gerecht zu werden, steht erwachsenes Tier zur Verfügung.

Es kann auch notwendig sein, dass neugeborene Crias in den ersten Tagen nach der Geburt vom Rudel mit ihrer Mutter getrennt werden, um die Mutter-Kind-Beziehung aufzubauen.

Stallboden

Dies lässt sich leicht durch kleine Abteile im Stall und durch abgetrennte Bereiche im Gehege erreichen.

Die bauliche Ausstattung

Zäune müssen für die Tiere gut erkennbar sein (Anlage 11, 1. ThVO 2004) und die Herde vor schädlichen äußeren Einflüssen schützen.

Klima

In der Praxis zeigt sich, dass die Kälber im Allgemeinen gut mit Milch versorgt sind und sich daher hervorragend entwickeln. Bei der DIN 18 910 handelt es sich in erster Linie um eine Baunorm, die die notwendigen Berechnungsschritte für den Wärmehaushalt eines Stalls auflistet. Dies betrifft vor allem Schweine- und Geflügelställe für Legehennen und Masthühner.

In der geltenden Norm heißt es daher: „In Ställen, die über Kühlmöglichkeiten verfügen, kann der sommerliche Luftvolumenstrom bei der Planung entsprechend reduziert werden.“ Diese prognostizierte Erwärmung ist daher höher als der beobachtete Temperaturanstieg von rund 2 °C in den letzten 150 Jahren (Abbildung 1). Für die Tiere und damit wirtschaftlich negativ für den Landwirt äußern sich die Mängel in Futterdepressionen, verminderter Trächtigkeit und vielen negativen Folgen für die Tiergesundheit.

Werden beispielsweise die für die Brunst charakteristischen Kopfbewegungen erfasst, kann die Brunst auch in der Anbindehaltung erkannt werden. Bei steigenden Herdengrößen sind Biosicherheitsmaßnahmen eine wesentliche Säule, um die Gesundheit der Herden zu erhalten – nicht nur in der Schweinehaltung. Um die Hygieneplanung in der Bau- und Betriebsphase im Hinblick auf Biosicherheitsmaßnahmen gegen Campylobacter spp. gezielt verbessern zu können.

Aus ökologischer Sicht steht die Nutztierhaltung schon seit einiger Zeit im Fokus, wenn es um „Verschmutzer“ und die erforderliche Reduzierung der Luftemissionen geht. In der Steiermark werden in der Schweinemast sowohl kontinuierliche als auch Output-Methoden praktiziert. In der Literatur gibt es Hinweise auf die Auswirkungen von Spektren (Farblichtern oder Farbbalancelichtern) auf die Schweineproduktion.

Abbildung 2: Weil Jungkühe keine oder wenig Erfahrung  haben, ist bei diesen Tieren eine besonders gute Beobachtung  nötig.
Abbildung 2: Weil Jungkühe keine oder wenig Erfahrung haben, ist bei diesen Tieren eine besonders gute Beobachtung nötig.

Imagem

Tabelle 2: Ammoniakemissionen ausgesuchter Kompoststallbetriebe mit den Pa- Pa-rametern Milchleistung, Liegeflächenangebot und Einstreumaterial
Abbildung 1:  Schematischer Grundriss des Emissionsversuchsstalls mit den Stallabteilen 1 (links) und 2 (rechts) sowie dem  Zwischenbereich.
Abbildung 2: Verläufe der NH 3 -Emissionen [g/Kuh u. Tag] vom Stallabteil mit  Quergefälle und vom Stallabteil ohne Gefälle (Referenz) vom 8.12.2015 bis  13.12.2015.
Abbildung 5: Nachträglicher Einbau einer Harnsammelrinne in bestehendem  Stall (Bild: Agroscope)
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Referências

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Hierdurch wird auch deutlich, dass es nicht sinnvoll sein kann, verletzende Sprache und damit auch Cyber-Mobbing zu verbieten; ein Verbot hätte nämlich nicht nur zur Folge, dass der