The focus area Science and Art is, as the name suggests, a collaboration between the University of Salzburg and the Mozarteum University and is pleased to be able to present its current teaching program for the winter semester 2014/2015. This course offer is a combination of all three educations, which optimally utilizes the synergies in the area of focus. The intersection between art and science provides the ideal basis for a course offering that appeals to both students at the Mozarteum and PLUS.
The different perspectives as well as the collaboration between artistic and scientific activities practiced daily are a particular priority for the ConTempOhr team and will be supported accordingly. The research focuses on: Art projects of the independent scene(s), artistic-pedagogical and artistic research projects as well as process-oriented project development. As part of the focus area Science & Art, the "Arts and Publics" education includes the following application-oriented courses: the supplementary course "Arts Management & Cultural Production" as well as courses on the basic module.
Link: http://www.w-k.sbg.ac.at/conart In the context of the framework theme of the focus area Science and Art, three. The interdisciplinary examination of critical contemporary art and cultural production is the main task of the Contemporary Arts and Cultural Production program. Such questions are explored by the program in collaboration with lecturers and researchers of MOZ (Mozarteum University) as well as PLUS (Paris Lodron University of Salzburg) and discussed with students and the interested public.
LEHRE IM
WINTERSEMESTER 2014 / 2015
DAS AKTUELLE ANGEBOT
Werbung und Performativität mit Schwerpunkt auf zeitgenössischer Kunst 4 – 8 ECTS und führt in einen Forschungsbereich ein, der sich mit den Schnittstellen zwischen Kunst und Wissenschaft beschäftigt. Dieses Basismodul bildet die Grundlage für die Studienergänzungen „Kunst im Kontext“, „Kulturmanagement und Kulturproduktion“ und die Vertiefung „Kunst und Öffentlichkeit“. Voraussetzung für die Erlangung eines Zertifikats ist die Absolvierung aller erforderlichen Lehrveranstaltungen in den einzelnen Fachgebieten.
Für das Vertiefungsmodul „Arts in Context“ müssen Lehrveranstaltungen im Umfang von mindestens 12 ECTS-Punkten absolviert werden. Das Aufbaumodul „Kulturmanagement & Kulturproduktion“ besteht aus den beiden Bereichen „Kunst, Kultur und Management“ und „Kulturproduktion“. Für das Vertiefungsmodul sind Lehrveranstaltungen im Umfang von insgesamt mindestens 12 ECTS-Punkten zu absolvieren, wobei Lehrveranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 ECTS-Punkten aus den Fächern Kulturmanagement und Kulturproduktion stammen.
Im Zentrum des Bereichs „Kulturproduktion“ steht die Frage, inwieweit zeitgenössische künstlerische Produktionen kulturelle Bedeutungsverschiebungen bewirken und die Prozesse des gesellschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Wandels aktiv beeinflussen können. Basierend auf den Synergien und Verbindungen der beiden Studienzusätze besteht der Hauptteil des Studiums aus einem obligatorischen Basismodul und Lehrveranstaltungen im Umfang von 12 ECTS aus beiden Studienzusätzen und ermöglicht den Erwerb einer zertifizierten Zusatzausbildung. Dadurch werden den Absolventinnen und Absolventen Kompetenzen für die umfassende Entwicklung und Umsetzung kultureller Aktivitäten im Kontext der Kunst vermittelt, die auf interdisziplinären wissenschaftlichen Grundlagen und weitreichenden methodischen Praxiskompetenzen basieren.
Vermittlung der Künste in vielfältigen freien und institutionellen Kontexten, insbesondere in den Wechselbeziehungen zwischen Kunst, Bildung/Pädagogik, Institutionen und Politik. Mitarbeit in freien und institutionellen Institutionen der Kunst und Kultur in den Bereichen PR, Marketing, Vermittlung, Verwaltung und Programmierung. Für den Studiengang „Arts and Public Spheres“ müssen Lehrveranstaltungen im Umfang von mindestens 36 ECTS-Credits absolviert werden.
Supplementary Course "Arts Management and Cultural Production" (24 ECTS): Basic Module + Advanced Module "Arts Management and Cultural Production". Main focus of study "Arts and Public" (36 ECTS): Basic Module + optional modules from both supplementary courses.
TEACHING PROGRAMME WINTER SEMESTER 2014 / 2015
Within the advanced module "Art in context" courses of at least 12 ECTS points must be passed. The advanced module "Art management & cultural production" consists of two areas: "Art, culture and management" and "Cultural production". Within this module, courses of at least 12 ECTS points must have been passed, whereby courses of 4 ECTS points must be completed within the areas of Arts Management and Cultural Production.
The core module serves as the basis for the supplementary courses "Arts in Context", "Arts Management and Cultural Production", and the main focus of the study "Arts and the Public". Important: Advanced module courses can be taken even before completing the basic module. However, as a prerequisite to obtain a certificate, all necessary courses in the relevant fields must be passed.
Therefore, historical and current constellations are the topics of the complementary course "Art in Context". Successful completion of the above-mentioned complementary courses (24 ECTS) and the focus module (12 ECTS) is a condition for completing the focus of the study "Art and Society". As part of the "Art and the public" focus module, courses worth at least 12 ECTS points must be completed.
Completion of an advanced module that was not selected as part of supplementary courses (12 ECTS). This program deals with current developments in the field of "Arts Management" combined with practically oriented knowledge acquisition. Cultural production therefore means active, critical and productive shaping of the lives of people and the public.
This study focus is based on synergies and interfaces between both supplementary courses and includes the compulsory basic module and courses of 12 ECTS points from each of the two supplementary courses and provides an additional certified qualification. This gives the students skills to develop and implement cultural activities in an art context based on an interdisciplinary scientific basis as well as comprehensive and practical methodological skills.
WISSENSCHAFT UND KUNST – LEHRANGEBOT IM WINTERSEMESTER 2014 / 2015
- Öffentlichkeit und Performativität mit Schwerpunkt zeitgenössischer Kunst
- Praxisfeld Kulturmanagement
- Kunst, Kultur und Management Fach 1: Kulturmanagement
- Praxisfeld Kulturelle Produktion
- Kulturelle Produktion
MOZ-online Beschreibung: Als das Singspiel „Im Weißen Rössl“ 1930 in der Fassung von Erik Charell (mit Musik von Ralph Benatzky, Robert Stolz, Bruno Granichstaedten und Robert Gilbert) in Berlin uraufgeführt wurde, stand es in der Tradition der Revueoperetten aus dem Großen Schauspielhaus und war mit seiner Mischung aus Schauspiel, Tanz, Musik und Show eine Nummer eins in der Berliner Unterhaltungsszene. Zunächst schöpft er das ironische und satirische Potenzial des Stücks konsequent aus. Mit der Wiederentdeckung des Orchestermaterials der Originalfassung von 1930 im Jahr 2009 begann ein neues Kapitel in der Inszenierungsgeschichte des Stücks, an dem nun auch das Landestheater Salzburg in der Spielzeit 2014/15 beteiligt ist.
In einer Abschlussausstellung im ENTER-Bereich des W&K werden wir unsere Erfahrungen, Eindrücke und Erkenntnisse in Form von Collagen, Videos, Skulpturen und einem Reiseführer verarbeiten und der Öffentlichkeit vermitteln. Einzelheiten (bitte vor der Anmeldung sorgfältig durchlesen) und mit dem Kurs verbundene Kosten (ca. 450 – 500 Euro) finden Sie im PLUS online. Lachen wird erstens als ein wirksames Konzept erklärt, das auf historischen und zeitgenössischen Theorien basiert, zweitens als ein Affekt, der durch spezifische Körperhaltungen/Gesten/Bewegungen in der Theaterpraxis (von der alten attischen Komödie bis zur zeitgenössischen performativen Kunst) hervorgerufen, analysiert und historisiert wird, und Drittens ist der Lachkörper an sich als Tänzer zu verstehen.
MOZ-online Beschreibung: Mit künstlerischen assoziativen Methoden ergänzt um Elemente der Gedächtnisarbeit und systemischen Beratung, kritische Entlastung. MOZ-online Beschreibung: In den letzten zwanzig Jahren haben sich in vielen Musikinstitutionen Musikvermittlungsprojekte etabliert. In diesem Seminar mit besonderem Schwerpunkt auf der Vermittlung zeitgenössischer Musik werden Probleme und Schwierigkeiten in der praktischen Arbeit diskutiert und bestehende Ansätze und Konzepte theoretisch und praktisch erlernt.
MOZ-online Beschreibung: Autobiografische Erinnerungsstücke aus dem Bereich Tanz dienen nicht nur der historiografischen und chronologischen Rekonstruktion von Le-. Die impliziten Tanzformationen, „Choreographien“, werden in autobiografischen Texten von Marie Taglioni, Fanny Elssler, Lola Montez, Margitta Roséri, Claudine Cucchi, Rigolboche, Loie Fuller, Isadora Duncan, Maude Allan etc. untersucht. MOZ-Online-Beschreibung: Der Kurs konzentriert sich auf die Diskussion über Kunst in verschiedenen Kontexten und erfordert eine Mischung aus Einzel- und Teamarbeit.
Das Projekt vermittelt jungen Menschen, insbesondere Mädchen und jungen Frauen im Alter von 12 bis 26 Jahren, wie sie selbst in der Kultur- und Medienproduktion aktiv werden können. Angesichts der Vielzahl unterschiedlicher kultureller Kontexte, aus denen diese Texte stammen, werden die theoretischen Fragestellungen in der Dimension einer „literaturwissenschaftlichen Praxis“ der Textarbeit und der Bezugnahme auf die kulturellen Kontexte erprobt. MOZ-online Beschreibung: Die Vorlesung behandelt eines der zentralen Themen im Kompetenzfeld „Kommunikation und Gesellschaft“.
In der folgenden Diskussion geht es um das Verständnis der von den Autoren entwickelten Konzepte und Ansätze im Kontext des Hier und Jetzt.
MASTER VERGLEICHENDE LITERATUR- UND KULTURWISSENSCHAFT
Detailliertes Lehrprogramm in PlusOnline (zu finden über Universität Salzburg – Forschung und Lehre: Lehrveranstaltungen – Masterstudiengang Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaften – Pflichtfächer).
LEITUNG: KATHRIN ACKERMANN-POJTINGER
To access this resource from the University of Salzburg website, select Research & Teaching: Study Programs; Master in Comparative Literature and Cultural Studies; compulsory courses.
MASTER IN COMPARATIVE LITERARY AND CULTURAL STUDIES
CHAIR: KATHRIN ACKERMANN-POJTINGER
Im Oktober 2010 übernahm Michael Fischer die Leitung des neu geschaffenen Programmbereichs „Kunst. Beginnend mit den „Festival Dialogues“, die 1994 gemeinsam mit dem ebenfalls 2014 verstorbenen Gerard Mortier ins Leben gerufen wurden und bis vor Kurzem jedes Jahr stattfanden, hat Michael Fischer die engere Verbindung der Universität mit der Kultur des Salzburger Landes bereits entscheidend intensiviert Festival mit seiner Tiefe. , verschiedene akademische Fähigkeiten. Neben der Vermittlung von Grundwissen lag ihm vor allem das Verständnis für die Notwendigkeit kontinuierlicher Fragen, Forschung und Erkundung zur Anregung des Nachdenkens am Herzen.
Die Leichtigkeit, mit der er diese Verbindungen herstellte und näher brachte, seine mitreißende Begeisterungsfähigkeit, das zeichnete den humanistischen und großzügigen Menschen Michael Fischer vor allem aus und machte ihn so einzigartig.
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