Top PDF Wertschätzende Konfrontation in der Online-Beratung

Wertschätzende Konfrontation in der Online-Beratung

Wertschätzende Konfrontation in der Online-Beratung

Die "T"-Aussage, die die Wahrheit oder Realität repräsentiert, betont, dass jeder Mensch zu guter letzt für das eigene Leben verantwortlich ist, und dass die Hilfeversuche anderer diese Eigenverantwortung nicht abnehmen können. Während Unterstützung und Mitgefühl subjektive Aussagen sind, die anerkennen, wie der Betroffene sich fühlt, zeigen die Wahrheits-Aussagen, dass ein Problem besteht. Sie beziehen sich auf die praktische Frage, was man tun kann, um eine Lösung zu finden. Andere charakteristische Wahrheitsäußerungen beziehen sich auf Aktionen, zu denen die Beraterin oder der Berater sich verpflichtet fühlt, um auf Verhaltensweisen zu reagieren. Diese sollten sachlich und neutral geäußert werden ("Das und das ist geschehen... So und so sehen die Folgen aus... Das kann ich dazu beitragen... Was können Sie dazu beitragen?“). Sie sollten jedoch so ausgesprochen werden, dass keine Schuld zugewiesen oder eine Strafe ausgesprochen wird. Der Wahrheitsteil der SET-Kommunikation ist der wichtigste und zugleich schwierigste, da die Ratsuchenden häufig in ihrer eigenen Welt leben, die realistische Konsequenzen ausschließt oder zurückweist. Und es erfordert den meisten Mut von Seiten der Beraterinnen und Berater, sich etwas zu trauen und dem Ratsuchenden etwas zuzutrauen.
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Feminismus im Cyberspace: Frauenspezifische Online-Beratung -

Feminismus im Cyberspace: Frauenspezifische Online-Beratung -

„ double st andard“ für Männer und Frauen wurde 1970 von Broverm an et al. in der psychiat rischen Diagnost ik nachgewiesen und ist bis heut e in vielen Berei- chen unserer Gesellschaft gült ig: Der Mann wird als Norm geset zt , die Frau als sein Gegent eil – beide m it allen herrschenden Geschlecht errollenklischees. Der psychisch gesunde Mann soll rat ional, gelassen, obj ekt iv, wenig beeinflussbar, in sich selbst ruhend, selbst bewusst , unabhängig, konkurrierend und dom inant sein. Das kom plem ent äre Bild einer „ norm alen“ Frau ent spricht som it in Eigen- schaft en und Verhalt en dem Bild des kranken / defizit ären Mannes: sehr em ot io- nal bis irrat ional, subj ekt iv, auf ihr Äußeres konzent riert , passiv, nicht - konkurrierend, unt erwürfig, abhängig, leicht beeinflussbar. Für eine Frau ent - st eht som it ein unauflösbarer „ double bind“ : Will sie als weiblich gelt en, m uss sie dem Anderen der Norm ent sprechen – und wird som it in m ännlich geprägt en Be- reichen weniger wert geschät zt und ernst genom m en.
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Standards in der Online-Beratung. Erarbeitet von den Einrichtungen kids-hotline, Partypack und ChEck iT!

Standards in der Online-Beratung. Erarbeitet von den Einrichtungen kids-hotline, Partypack und ChEck iT!

Mit der Einleitung wird der/dem Ratsuchenden ein sanfter Einstieg in die oft belasten- de Thematik ermöglicht. Hierzu eignen sich ein positives Feedback, Lob und Aner- kennung sowie ermutigende Worte (z.B. „Danke für deine Anfrage!“, „Ich finde es toll, dass du dir Unterstützung holst.“, „Den ersten Schritt hast du schon geschafft!“). Damit sich der/die Anfragende verstanden und angenommen fühlt, ist es sinnvoll gleich zu Beginn Empfindungen zu bestätigen und Anteilnahme zu zeigen (z.B. „Das ist eine schwierige Situation und ich kann gut verstehen, dass du verzweifelt bist...“). Bei der Bearbeitung einer Erstanfrage ist die Gestaltung der Einleitung maßgeblich für den Vertrauens- bzw. Beziehungsaufbau zwischen Klient/in und Berater/in.
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„Same Same But Different“ – Partizipation von ehrenamtlichen Peer-BeraterInnen in der Online-Beratung bei kids-hotline

„Same Same But Different“ – Partizipation von ehrenamtlichen Peer-BeraterInnen in der Online-Beratung bei kids-hotline

Eine Vielzahl von Online-Beratungsangeboten für junge Menschen wird durch erwachsene Fachkräfte betreut. kids-hotline setzt seit über zehn Jahren bewusst einen Akzent in der etablierten und notwendigen Online-Beratung durch Professionelle: Jugendliche Peer-BeraterInnen ergänzen das Beratungsangebot und richten sich auf Augenhöhe an die jungen Ratsuchenden. Der folgende Praxisbericht soll einen Einblick über das Engagement der Peer-BeraterInnen geben und aufzeigen, welche Möglichkeiten und Chancen in der Partizipation Gleichaltriger liegen. Hier kommen auch die Peer-BeraterInnen selbst zu Wort, indem sie ihr Rollenverständnis erläutern und beschreiben, was die Mitarbeit für sie bedeutet. Neben einer Vorstellung des Beratungsangebotes und -ansatzes von kids-hotline wird vor allem die Auswahl, Qualifizierung und Begleitung der Peer-BeraterInnen vorgestellt. Möglicherweise schafft dieser Beitrag einen Impuls für andere Beratungseinrichtungen, das wertvolle Mitwirken von Jugendlichen zu erwägen.
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Erfahrungsbericht Online-Beratung des MDA basecamp

Erfahrungsbericht Online-Beratung des MDA basecamp

Im Artikel werden die Überlegungen zur Erstellung des Online-Beratungsangebots, die Umsetzung und die Er- fahrungen von einem Jahr Online-Drogenberatung dargestellt. Neben der Ausgangssituation in der Einrichtung "MDA basecamp" mit face2face und telefonischer Drogenberatung werden v.a. die Umsetzung einer webbasier- ten Online-Beratung und die laufenden Erfahrungen beschrieben. In einer statistischen Auswertung werden Be- ratungskontakte, -inhalte und -verläufe veranschaulicht, eine zentrale Stellung erhalten die teaminternen Quali- tätsstandards in der Online-Beratung und die daraus resultierenden Vor- und Nachteile. Dieser Beitrag bietet einen Einblick in die laufende Online-Beratung des MDA basecamp und soll Einrichtungen und Personen, die ein (ähnliches) Beratungsangebot im Internet planen, als Anregung dienen.
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Was ist Onlineberatung? -  Versuch einer systematischen begrifflichen Einordnung der ‚Beratung im Internet‘

Was ist Onlineberatung? - Versuch einer systematischen begrifflichen Einordnung der ‚Beratung im Internet‘

Menschen mit Gefühlen, spezifischen Kompetenzen, einer Biografie – Beratende wie Ratsuchende. „Was also im realen wie virtuellen Raum bleibt, ist der Mensch, das ICH oder postmodern: Das Subjekt, das vor dem Hintergrund seiner eigenen (konstruierten) Wirklichkeit nach wie vor im Besitz seiner eigenen Wahrheit ist. Diese beeinflusst sein Sein, Tun und Lassen (…)“ (Benke, 2007, S. 124). Die Kommunikation in einem virtuellen Setting ist nicht weniger ‚echt‘ als unter simultanen Bedingungen, sie ist lediglich anders (Thiery, 2013, S. 9). Mit anderen Worten: Der Vorgang des Beratens, die Interaktion zwischen Berater und Klient kann nicht virtuell sein, nur die Infrastruktur, das Setting, oder anders ausgedrückt, der virtuelle Raum in dem der Beratungsprozess erfolgt. Dabei muss der virtuelle Raum als Sozialraum im Internet verstanden werden (vgl. Kreß, 2010); d.h. „ein Treffpunkt, zu der ein geschlossener Benutzerkreis - z.B. über ein Passwort - Zugang hat“ (Zeix Internetlexikon, (2013, o. S.). Virtuell repräsentiert ist die Online-Beratungsstelle, als ‚Abbild‘ einer Beratungsstelle vor Ort. Die Bezeichnung ‚virtuelle Beratungsstelle‘ ist also per se richtig. Hierfür gibt es aus anderen Feldern zahlreiche Beispiele wie virtuelle Gemeinschaft, virtuelles Klassenzimmer oder virtuelles Museum.
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Empirische Sozialforschung im Internet. Befunde einer Onlinebefragung zu Inhalten und Erwartungen in der anonymen Beratung

Empirische Sozialforschung im Internet. Befunde einer Onlinebefragung zu Inhalten und Erwartungen in der anonymen Beratung

Es lässt sich nur ver m ut en, ob dur ch int ensiver e Bit t en der Ber at er I nnen, an der Befr agung t eilzunehm en, die Quot e der Helpline- Nut zer I nnen an der Gesam t populat ion hät t e gest eiger t w er den können. Aufgr und der hier vor liegenden Dat en scheint aber ein dir ekt er Zusam m enhang zw ischen dem Appell, sich zu bet eiligen und der Bear beit ung des Fr agebogens nicht zu best ehen. Die Wahr ung der Anonym it ät aller am Ber at ungspr ozess Bet eiligt en kann ein Er klär ungsgr und dafür sein. Dam it w ir d auch deut lich, vor w elchen Pr oblem en anonym e Onlinebefr agungen st ehen, w enn sie bei Wahr ung der Anonym it ät eine hohe Ausschöpfung des gesam t en Klient I nnenkr eises einer Online- Ber at ungseinr icht ung für eine aussagefähige St udie anst r eben.
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Die Mädchensprechstunde: Die Mädchensprechstunde in Österreich

Die Mädchensprechstunde: Die Mädchensprechstunde in Österreich

Fragen wie „Welche verschiedenen Scheidenarten gibt es?“, „Kann man, wenn man nach dem Sex keine Regel bekommt, schwanger sein, obwohl man die Pille nimmt?“, „Sind Regel- schmerzen normal?“ oder „Muss man die Pille schlucken oder lutschen?“ verdeutlichen die spezifi schen Anforderungen jun- ger Frauen und stellen den Arzt vor besondere Herausforde- rungen. Eine Online-Umfrage der Initiative „Mädchen-Sprech- stunde“ in Deutschland, bei der 14.000 Mädchen zwischen 11 und 19 Jahren befragt wurden, hat gezeigt, dass sich mehr als die Hälfte der < 14-Jährigen das Angebot einer speziellen Mädchensprechstunde von ihrem Frauenarzt wünscht. Im Durchschnitt gehen Mädchen mit 14,5 Jahren das erste Mal zum Frauenarzt, nur 14,7 % von ihnen wollen eine gynäkolo- gische Untersuchung. Der häufi gste Grund für den ersten Frauenarztbesuch ist in 50 % der Fälle der Bedarf einer sicheren Verhütungsmethode. Zweithäufi gster Grund sind Beschwer- den wie Regelschmerzen oder ein unregelmäßiger Zyklus [3]. Um diesen Erwartungen gerecht zu werden, erfordert es vor allem in dieser Altersgruppe absolutes Vertrauen der Mäd- chen, die wichtigste Basis jeder Beratung und Therapie. In Österreich hat die Mädchensprechstunde schon mit zahlrei- chen Projekten Anklang gefunden. Das Angebot reicht von kostenlosen Beratungsstellen der Wiener Gebietskrankenkas- se bis zu Aufklärungsworkshops im Rahmen des Projektes „Mädchensprechzimmer“. Der Berufsverband österreichischer Gynäkologen hat zu diesem Thema die Initiative „Mädchen- sprechstunde“ ins Leben gerufen. Eine Liste sexualpädago- gisch geschulter Frauenärzte in ganz Österreich steht jungen Frauen im niedergelassenen Bereich für Rat und Tat zur Seite.
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Medienkompetenz in der Online-Beratung. Erfahrungen aus der Ausbildung von E-BeraterInnen

Medienkompetenz in der Online-Beratung. Erfahrungen aus der Ausbildung von E-BeraterInnen

I n Sem inaren, die den Erwerb von Online- Berat ungskom pet enz zum Ziel haben, liegt ein Schwerpunkt in der Verm it t lung des Um gangs m it j enen Medien, die bei der Berat ung im I nt ernet zur Anwendung kom m en ( Medienkom pet enz) . Aus der Sicht der Trainerin st im m t dieses Angebot sehr gut m it den Erwart ungen der Sem inart eilnehm erI nnen überein. I n den bisherigen Sem inaren wurde nicht nach einer neuen Berat ungsm et hode, sondern – j e nach Berufsgruppe und Arbeit sfeld sowie Zielgruppe - nach der best m öglichen Um set zung der bereit s vorhandenen Kennt nisse und Fert igkeit en der Berat erI nnen gesucht ; diese sollen um die Facet t e der com put ergest üt zt en t ext basiert en Kom m unikat ion, wie sie derzeit in der Online- Berat ung am weit est en verbreit et ist , bereichert werden. Die zu erwerbende Medienkom pet enz wird daher m it t els t heoret ischer und prakt ischer Auseinanderset zung m it dem t echnischen Hint ergrund einerseit s und den Spezifika der Text verwendung und speziellen Aspekt en der Online- Kom m unikat ion andererseit s verm it t elt .
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Die Metaphernanalyse in der textbasierten Online-Beratung

Die Metaphernanalyse in der textbasierten Online-Beratung

abschreckend wirken können. Die Schrift form erzwingt außerdem durch den unt erschiedlichen Wahrnehm ungsraum eine explizit ere und präzisere Ausdruck- weise als in Face- t o- Face Sit uat ionen. Die Not wendigkeit , Sachverhalt e präziser ausform ulieren zu m üssen, beeinflusst dem ent sprechend auch den Um fang der Text e. Es ist grundsät zlich m öglich, eine syst em at ische Met aphernanalyse m it schrift lichem Mat erial aus Online- Berat ungen durchzuführen [ 6] und so die em o- t ionale und kognit ive Welt sicht der zu Berat enden zu rekonst ruieren. Die konkre- t e Arbeit an dem , wie j em and einen Sachverhalt beschreibt oder auch in der Ver- gangenheit bereit s beschrieben hat , lässt sich relat iv leicht über schrift liche Aus- druckform en vollziehen, zudem bleiben säm t liche Kont akt e dokum ent iert . Die Met aphernanalyse kann zur Supervision bei abgeschlossenen Berat ungsprozes- sen dienen. Die Sensibilisierung der Berat enden für Met aphern und die Form ihres eigenen Sprachgebrauchs und ihrer eigenen ( m et aphorischen) Bewert un- gen kann sich als sehr gehalt voll für die Berat enden selbst und ihre zukünft ige Arbeit erweisen. Durch die dauerhaft e digit ale Exist enz der Text e kann zusät zlich auch lange nach der durchgeführt en Berat ung noch auf Mat erial zur weit eren Forschung oder zur Fort bildung von KollegI nnen zurückgegriffen werden.
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Qualität in der Online-Erziehungsberatung: Kriterien für eine Antwortmail

Qualität in der Online-Erziehungsberatung: Kriterien für eine Antwortmail

Für die Kurzzeit-Online-Beratung schlagen Speyer und Zack (2002; Zelvin & Speyer, 2004) ein Modell vor, das auf insgesamt vier E-Mails des Beraters basiert. In der ersten E-Mail soll der Berater dem Klienten ein Beziehungsangebot machen sowie ein Gefühl der Sicherheit und Gewissheit vermitteln, dass ihm mit seinem Problem geholfen wird. Gleichzeitig soll versucht werden, eine lösungsorientierte Perspektive anzudeuten bzw. zu vermitteln. In der zweiten Mail des Beraters findet eine Intervention statt (z. B. Symptomverschreibung). Ressourcen und Selbstheilungskräfte des Klienten sollen aktiviert werden, seine eigenen Stärken werden bewusst gemacht. Die dritte Mail des Beraters bestärkt und betont bisher erreichte positive Veränderungen sowie Ansätze des Klienten, nach vorne zu schauen. In der vierten Mail fasst der Berater schließlich den Fortschritt des Klienten zusammen und bewertet diesen wohlwollend. Das Modell zeichnet sich durch einen klar erkennbaren Ablauf aus und bietet eine Basis für Kurzzeitberatung per E-Mail.
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Wahr ist was wirkt? Inszenierungen und Fakes in der Online-Beratung

Wahr ist was wirkt? Inszenierungen und Fakes in der Online-Beratung

Die schrift liche Kom m unikat ion t rit t uns als eine zerdehnt e Kom m unikat ion ent - gegen. Sie ist eine Verst ändigung über Raum und Zeit hinweg. Es wird m it einem abwesenden, vielleicht sogar unbekannt en Gegenüber kom m uniziert . Das Produ- zieren des Text es geschieht in einem eigenen Prozess, der sich über eine gewisse Zeit erst reckt und an dem unt erschiedliche Teilhandlungen wie das Planen, das Form ulieren, das Niederschreiben, das Überarbeit en und Kont rollieren bet eiligt sind. Wer schreibt , kann die Dinge in eine selbst gewählt e Ordnung bringen und die I nt ensit ät der Beschäft igung selber best im m en. So gibt es Gedanken, Gefühle und Problem e, die m ag m an keinem Menschen sagen - aber m an will sie auch nicht für sich behalt en. Das berührt spezielle Them en und Problem e, die eine be- sondere Diskret ion erfordern, den Bet roffenen unangenehm oder die sehr scham beset zt sind. Menschen äußern sich freier, wenn sie kein reales Gegenüber haben. Zudem ist die Angst vor ent sprechenden I nt ervent ionen geringer, da in- t ernet gest üt zt e Berat ungskont akt e einen geringen Verbindlichkeit sgrad aufwei- sen. Anders ausgedrückt wahren Rat suchende via I nt ernet im Schut ze der Ano- nym it ät in vollem Maße ihre Aut onom ie und Ent scheidungsfreiheit . Was sollt e es hier für einen Sinn m achen zu faken?
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Erfahrungsbericht: E-Mail-Beratung in der Jugendberatungsstelle Waggon

Erfahrungsbericht: E-Mail-Beratung in der Jugendberatungsstelle Waggon

Die e- Mailberat ung im WAGGON ist , wie eigent lich das gesam t e Berat ungsange- bot im Online- Bereich, in einer st ändigen Ent wicklung und Veränderung. Es gibt nur wenige Erfahrungswert e, auf die m an zurückschauen kann. I m WAGGON hat sich die e- Mailberat ung von einer Tät igkeit die nebenbei gem acht wurde zu ei- nem ernst zunehm enden Arbeit sbereich ent wickelt . Es wird sich noch herausst el- len, ob die Anzahl der Fragen gleich bleibt oder weit er anst eigt und wohin sich das gesam t e Arbeit sfeld der Onlineberat ung bewegt . Mein Traum wäre es, ein ei- genes Proj ekt aus der e- Mailberat ung zu m achen. Aber zum j et zigen Zeit punkt bin ich sehr zufrieden m it dem , was gerade ent st eht .
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Erläuterungen zu den Karten typischer Wetterlagen im Schweizerischen Mittelschulatlas

Erläuterungen zu den Karten typischer Wetterlagen im Schweizerischen Mittelschulatlas

Die Wetterkarte vom Abend des 25. Oktober 1937 zeigt uns die voll entwickelte Föhnlage mit dem charakteristischen «Föhnknie», dem Keil hohen Druckes, der sich in der durch den Alpenwall geschützten Poebene erhalten konnte, während der Druck im Westen gefallen ist. An der Grenze zwischen Warm- und Kaltluft, an der sogenann¬ ten Polarfront, entwickelt sich über Nordwestspanien ein neuer Tiefdruckkern, der bis zum nächsten Tag schon stärker sein wird als das alte Zentrum über England. Dieser Vorgang kann sich mehrere Male wiederholen, meist jedesmal etwas östlicher als vor¬ her. Die Teiltiefe entstehen und vergehen rasch. Gelegentlich dringt ein Schwall Polarluft bis nach Mitteleuropa vor, ist aber zu wenig mächtig, um die Warmluft völlig zu verdrängen. Der Föhn «kämpft», oft mehrere Tage lang. Zum Schluß erfolgt entweder ein langsames Abflauen der Druckgegensätze oder (wenn die Kaltluftzufuhr
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Betablocker nur noch in der Sekundärprävention der KHK? Ein Kontra

Betablocker nur noch in der Sekundärprävention der KHK? Ein Kontra

PAVK – Die unterschätzte Krankheit Die periphere arterielle Verschlusskrank- heit (PAVK) ist weitaus gefährlicher und verbreiteter als vielfach angenommen. Die getABI-Studie [1] zeigt, dass 20 % der > 60-Jährigen eine PAVK-Prävalenz aufweisen. Die PAVK wird oft zu spät diagnostiziert. Das liegt vor allem da- ran, dass die Betroffenen lange Zeit be- schwerdefrei sind und eine entsprechen- de Untersuchung daher meist erst in akuten Verdachtsfällen erfolgt. Mit dem Knöchel-Arm-Index („ankle- brachial in dex“ [ABI]) ist die Diagnose einer PAVK durchführbar. Der Knöchel-Arm- Index (ABI) ist ein wesentlicher Marker zur Vorhersage von Herzinfarkt, Schlag- anfall und Mortalität.
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Die Rolle der Angiotensin-Antagonisten in der Hochdrucktherapie

Die Rolle der Angiotensin-Antagonisten in der Hochdrucktherapie

Die periphere arterielle Verschlusskrank- heit (PAVK) ist weitaus gefährlicher und verbreiteter als vielfach angenommen. Die getABI-Studie [1] zeigt, dass 20 % der > 60-Jährigen eine PAVK-Prävalenz aufweisen. Die PAVK wird oft zu spät diagnostiziert. Das liegt vor allem da- ran, dass die Betroffenen lange Zeit be- schwerdefrei sind und eine entsprechen- de Untersuchung daher meist erst in akuten Verdachtsfällen erfolgt. Mit dem Knöchel-Arm-Index („ankle- brachial in dex“ [ABI]) ist die Diagnose einer PAVK durchführbar. Der Knöchel-Arm- Index (ABI) ist ein wesentlicher Marker zur Vorhersage von Herzinfarkt, Schlag- anfall und Mortalität.
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Der Gemeindebegriff in der Schweiz und die Bedeutung der verschiedenen Gemeinden, dargestellt am Beispiel der Gemeinde Altstätten

Der Gemeindebegriff in der Schweiz und die Bedeutung der verschiedenen Gemeinden, dargestellt am Beispiel der Gemeinde Altstätten

Sekundärschule für Mädchen dem Kloster Maris Hilf in Altstätten, wo sie bis in jüngste Zeit blieb Zwischen 1920 und 1930 wurden die damals selb¬ ständigen katholischen Bergschulgemeinden Vor¬ derkornberg, Hinterkornberg-Ruppen und Gätzi¬ berg inkorporiert. Vor einigen Jahren wurde aul Wunsch der Lehrer die Koedukation eingeführt, nur das Kloster führt noch eine reine Mädchensekun- darschule.

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Editorial: 2. Symposium der Stiftung "Der herzkranke Diabetiker" in der Deutschen Diabetesstiftung

Editorial: 2. Symposium der Stiftung "Der herzkranke Diabetiker" in der Deutschen Diabetesstiftung

keit (ba) verfügbar. Mit der Messung der Pulswellengeschwindigkeit („pulse wave velocity“ [PWV]) kann eine arteri- elle Gefäßsteifigkeit diagnostiziert wer- den. Die Steifigkeit der arteriellen Ge- fäße nimmt mit einer fortschreitenden Arteriosklerose zu, was sich durch eine Erhöhung der Pulswellengeschwindig- keit darstellt. PWV und ABI-Wert er- möglichen eine noch fundiertere Risi- kostratifizierung von kardiovaskulären Ereignissen.

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Parenterales Inbandronat in der Therapie der postmenopausalen Osteoporose

Parenterales Inbandronat in der Therapie der postmenopausalen Osteoporose

10. Bartl R, Götte S, Hadji P, Hammer- schmidt T. [Adherence with daily and weekly administration of oral bisphospho- nates for osteoporosis treatment]. Dtsch Med Wochenschr 2006; 131: 1257–62. 11. Miller PD, McClung MR, Macovei L, Stakkestad JA, Luckey M, Bonvoisin B, Reginster JY, Recker RR, Hughes C, Lewiecki EM, Felsenberg D, Delmas PD, Kendler DL, Bolognese MA, Mairon N, Cooper C. Monthly oral ibandronate therapy in postmenopausal osteoporosis: 1-year results from the MOBILE study. J Bone Miner Res 2005; 20: 1315–22. 12. Siris ES, Harris ST, Rosen CJ, Barr CE, Arvesen JN, Abbott TA, Silverman S. Ad- herence to bisphosphonate therapy and fracture rates in osteoporotic women: re- lationship to vertebral and nonvertebral fractures from 2 US claims databases. Mayo Clin Proc 2006; 81: 1013–22. 13. Tosteson AN, Grove MR, Hammond CS, Moncur MM, Ray GT, Hebert GM, Pressman AR, Ettinger B. Early discontinu- ation of treatment for osteoporosis. Am J Med 2003; 115: 209–16.
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Dihydropyridine in der Hypertoniebehandlung

Dihydropyridine in der Hypertoniebehandlung

Studie, wie sie in der Placebo- und der Nifedipingruppe in den ursprünglichen Einteilungen auftraten. Dabei wurden auch Patienten, die Co-Medikationen erhielten, mit einbezogen. Das relative Risiko kombinierter kardiovaskulärer Ereignisse, wie Schlaganfall, Herzversagen, Myokardinfarkt und schwere Arrhythmien, wurde durch die aktive Behandlung signifikant um 62 % gesenkt. Die Verringerung der Schlaganfälle war signifikant und betrug in der Einzelanalyse 57 %. Nicht-kardiovaskuläre Ereignisse wurden ebenfalls um 58 % gesenkt (p < 0,05). Die Unterschiede zwischen den beiden Gruppen erreichte bei der Gesamtmortalität (-45 %) und bei der kardiovaskulären Mortalität (-26 %) kein anerkanntes Niveau der statistischen Signifikanz. Diese Resultate wurden mit systolischen/diastolischen Blutdruckunterschieden von 9,3/5,6 mmHg in den beiden Behandlungsarmen erreicht. Andere Analysen wie der on- treatment Ansatz und der Aus- schluß der aktiven Behandlung mit Wirkstoffen der zweiten und dritten Wahl erbrachten ähnliche Ergebnisse. Die Studienbetreiber schlossen daraus, daß eine auf Nifedipin basierende aktive antihypertensive Therapie die Inzidenz von Schlaganfällen und von kardiovaskulären Ereignissen bei älteren Patienten mit
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